#32 Warum Flow kein Ziel ist - Jakob Horvat
Shownotes
Infos zum Zweite-Halbzeit Retreat. Für Unternehmer:innen und Leader, mit Wunsch für Veränderung. https://peterhackmair.com/zweite-halbzeit-retreat
Infos zu Jakob's MANN SEIN Retreat. Was bedeutet es, als moderner, selbstbewusster Mann auf der Erde zu wirken, zu führen und zu lieben?https://www.jakobhorvat.com/mann-sein-retreat/
Jakob's ELEMENTAL 1:1-Deep-Dive-Programm: https://www.jakobhorvat.com/elemental/ THOUSAND FIRST STEPS Podcast: https://www.jakobhorvat.com/podcast-persoenlichkeitsentwicklung/
Cover-Foto von: Nicole Viktorik https://www.nicoleviktorik.com/
Transkript anzeigen
Wenn ich Flow als Ziel habe, habe ich ein Problem.
Flow hat ganz oft zu tun und Flowthermik, wie ich es mal jetzt nennen mag, dass es manchmal auch einfach, Entschuldigung, das Wort, geschissen ist. Manchmal ist das Leben einfach geschissen. Es ist einfach schwer, es fühlt sich nicht gut an.
Ich bin voll aus Zweifel, bin frustriert, ich habe das Gefühl, ich komme nirgendwo hin, ich fühle mich irgendwie stuck. In meiner Partnerschaft rennt es nicht, meinem Beruf rennt es nicht, ich weiß es nicht. Und auch das gehört
da fragt mich das Leben, hey, kannst du selbst da mit präsent
Kannst du aufhören, dich in die Arbeit zu stürzen?
Wenn es dir so geht, kannst du aufhören dich mit irgendwelchen anderen Dingen abzulenken, ständig zu scrollen oder drei Bier am Abend zu trinken. Kannst du mit dieser inneren Realität präsent sein? Selbst dann und vor allem dann, wenn es sich so anfühlt. Und die Antwort, du dem Leben dann gibst, entscheidet
Und dann spüre ich wieder diesen Auftrieb, ich spüre wieder die Thermik, ich spüre wieder die Weite und die Ausdehnung.
Ja.
Und ich habe es 24 selber so erlebt.
Mein heutiger Gast ist der Jakob Horvath und ich freue mich so, dass wir dieses Gespräch aufgenommen haben, weil der Jakob ein ganz besonderer Gesprächspartner ist, mit dem er so schön in die Tiefe gehen kann, aber gleichzeitig viel Greifbares in seinen Alltag mitnehmen kann. Der Jakob selbst ist auch Coach, er ist Retreatleiter und war auch Co-Host in meinem Retreat im letzten Jahr und wird auch heuer im April wieder sein. Er ist auch Breathwork Facilitator, arbeitet also viel mit Körperarbeit,
Präsenz und begleitet Menschen auch an Übergängen oder in spannenden Herausforderungen in ihrem Leben. Und unsere Geschichte, vom Jakob und von mir, die beginnt schon vor einigen Jahren, da hat der Jakob mich in seinen Podcast eingeladen, zu A Thousand First Steps. Und es ist so schön, weil ich instant wieder in diese Begegnung von damals zurückkomme und gleichzeitig
so schön findet, was wir beide seither entwickelt haben und wie sie unser Leben entwickelt haben und dass wir uns jetzt in einer gemeinsamen Form in diesem Retreat wiederfinden, das wir gemeinsam kreieren. Wir waren von Anfang an auf einer Wellenlänge und gleichzeitig sind wir doch sehr unterschiedlich auch in unseren Persönlichkeiten, aber vor allem auch in der Art, wie wir leben. Während wir gerade unser drittes Kind bekommen haben, unsere Homebays, unsere Höhle, unser fixes Büro, lebt er
Jakob seit Jahren schon als digitaler Nomade bereist die Welt, hat sich letztes Jahr einen Van gekauft, mit dem er jetzt gerade in Andalusien unterwegs ist. Und genau da beginnt auch unser Gespräch in Andalusien in einer Medizinwanderung, die er vor kurzem gemacht hat, weil er sich selber natürlich auch immer wieder seinen eigenen Prozess stellt, auch über seinem Körper. Und da ist eine spannende Frage rausgepurzelt und die heißt
Wo ist die Thermik? Und mit Thermik meint der Jakob den Flow im Leben. Die Leichtigkeit, die Welle, die wir surfen können oder so, wie es er beschreibt, der Geier, der stundenlang da herumfliegen kann, ohne sich dabei anzustrengen. Es geht Präsenz, es geht Beziehung und es geht darum, das aufzuhören in deinem Leben, mit dem du ständig kämpfst. Weil Leichtigkeit
und Freiheit eingebettet in der Verantwortung ist auch das, was wir uns einfach erlauben dürfen, aber auch müssen. Viel Freude mit diesem großartigen Gespräch.
Mein Lieber Jakob, es ist voll schön, dass du dir Zeit nimmst.
Danke für die Einladung bitte. Wie schön da zu sein.
Welche Frage hast du für uns mitgebracht?
Die Frage, bevor ich sie formuliere, kann ich teilen, was mein Körper dazu sagt. Da schlägt das Herz, das spürt sich an nach Weite und das spürt sich an nach Leichtigkeit und gleichzeitig nach einer Neugierde auf die Fragen, die sich daraus weiterentwickeln und die Antworten, die daraus vielleicht entstehen mögen. Die Frage lautet, wo ist
die Thermik.
Dazu mag ich gerne ein bisschen an Kontext geben. Die Frage, wenn man so an und ich stellt, diejenigen, die vielleicht schon einmal paragleiten waren oder Segel fliegen, das wahrscheinlich die wenigsten, doch, wissen vielleicht, wie sich thermik anfühlen kann und wie mühelos das Fliegen dadurch wird.
Jetzt rennt mir gerade die Gänsehaut auf. Das ist in der Regel ein Kurzzeichen. Dass wir an einem echten Punkt sind, an etwas verhaftigen, in jedem Fall für mich. Mir ist die Frage zugekommen am 30. Dezember. Da bin ich jetzt in Spanien. lebe im Winter immer im Süden, in südlicheren Ländern, jetzt im zweiten Winter in Südspanien. Und habe ich am Ende des Jahres, am 30. Dezember, eine Medizinwanderung gemacht.
Als Vorbereitung für eine Visionssuche, Anfang März machen wird, drei Tage, drei Nächte, allein in der Natur zu verbringen, als Übergangsritual, ohne da jetzt zu sehr ins Detail zu gehen. Und da als Vorbereitung empfiehlt sich eine Medizinwanderung, wo man von Sonnenauf bis Sonnenuntergang alleine in der Natur umher wandert. Ich bin dazu in den Nationalpark Grasalema gefahren.
Hier in Andalusien, wunderschöner Ort. Gebirgig, bewaldet, ein See. Und was mir dort sofort aufgefallen ist, also die Idee der Hintergrund ist, dass du halt fastest, du isst nichts den ganzen Tag, du keine Ablenkungen mit, Handy, Buch. Du bist einfach mit der Natur, du verbindest dich mit der Natur und schaust auf, was passiert, ohne Absicht jetzt wirklich.
Und was mir sofort, was mir sehr bald aufgefallen ist, nachdem die Sonne aufgegangen ist, ein Geier, von dem ich den ganzen Tag geglaubt habe, dass es ein Adler ist. Und erst am Abend, als ich dann danach recherchiert habe und drauf gekommen bin, dass Adler alleine jagen und Geier immer in Gruppen. Und das waren 10, 15, 16 Stück am Himmel teilweise.
Die haben mich so inspiriert. hab denen zugeschaut. Ich hab den ganzen Tag, der hat sich dann irgendwo so bisschen nach dieser Geierenergie gerichtet. Diese riesengroßen Vögel, genauer gesagt ein Gänsegeier, der hat eine Spannweite von bis zu drei Metern auf seinen Flügeln. Und ich hab die noch nie von einer solchen Nähe gesehen und die sind teilweise zehn Meter über mir geflogen. Und was mir sofort aufgefallen ist, war diese Mühelosigkeit mit der die durch die Luft schweben.
Die spannen die Flügel auf und später habe gelesen, die können stundenlang ohne einen einzigen Flügelschlag fliegen, weil sie offensichtlich so ein extrem instinktives Gespür haben für die Thermik. Also für die Bewegungen der Luft, der Energien, des Windes meistens am Fuße oder am Rande eines Berges.
Und für mich war das Ende des Jahres und es war ein sehr, sehr intensives Jahr, ein wunderschönes Jahr, ein erfolgreiches Jahr, beruflich, aber es war intensiv in allererster Linie und ich habe gemerkt an diesem Tag, bin total müde. bin erschöpft körperlich, der Körper lässt dieses Jahr jetzt langsam los und dann sehe ich plötzlich diese Geier, wie sie mühelos durch die Lüfte fliegen und die Thermik, die sie da immer wieder in der Luft hält und ich habe mir dann einfach so die Frage gestellt, wo...
Wo ist die Thermik in meinem Leben? Wo ist die Thermik auf meinem beruflichen Weg? Auskommend aus den vergangenen Jahren, wo in mir ein Glaubenssatz immer wieder sehr aktiv war, du musst hart arbeiten, du musst viel arbeiten, du musst sozusagen Gas geben, du musst dieses und jenes und Ziele erreichen und ich weiß nicht, alles und das hat manchmal mehr, manchmal weniger funktioniert und wenn es mehr funktioniert, habe ich mich total gut gefühlt und voll...
Ja, erfolgreich und verbunden mit einer tieferen Bestimmung im Leben. Und wenn das aber nicht so war, dann war ich enttäuscht und dann waren diese großen Erwartungen, nicht erfüllt wurden, dann waren halt gewisse Themen in Bezug auf Selbstwert und so weiter und so fort. Und eigentlich habe ich gemerkt, da ist sehr viel Abhängigkeit vom Außen, ist sehr viel Abhängigkeit von Faktoren, die ich selber nicht beeinflussen kann. Oder nur in Maßen beeinflussen kann. Und dann habe mir gedacht, was denkt sie wohl der Geier?
Ja!
Ja, stellt sich diese Fragen nicht, der fliegt einfach. Der folgt seiner Intuition, seinen Instinkten, der gespürt das. Der fliegt nach Gespür und der lässt sich tragen. ich mir gedacht, wow, für 2026, ich würd mir gern mehr tragen lassen. Von der Thermik und daher die Frage, wo ist die Thermik? Und das kann man jetzt im Großen und Ganzen sehen und ich bezieh's jetzt konkret auch gerade mal spezifischer auf Projekte, wo ich viele Ideen hab. Ein neues Buch, das sich
langsam beginnt zu schreiben, das ich schon irgendwie zwei drei Jahre vor mir her schreib, her schreib, her schieb. Genau, hacken, ich lass es einmal so stehen jetzt.
Lass mich da mal mitkommen, Jakob, ich tu...
Ja, voll
gut. Voll gut deswegen, ich so schätze an dir. Diese Reflexionstiefe, die du lebst, die du verkörperst, die du einatmest, die du ausatmest. Und wenn zwei Coaches miteinander sprechen, merke ich, dass man manchmal so schnell in einer Tiefe ist, dass man ZuhörerInnen manchmal sich mal überfordert damit. Und wir werden dorthin kommen.
Ja, keine.
und gleichzeitig will ich
gar nichts aus Tiefe abschneiden, aber ich mag immer wieder auch die mitnehmen, die uns zuhören. ich glaube zwei Worte, die mich jetzt gerade wieder auch getriggert haben und wo ich eine Ladung gespürt habe, wie wir Coaches sagen würden, ist funktionieren und müssen, quasi als Antithese zu der Thermik, die du Gott sei beschrieben hast. Wo fühlt sich aktuell oder weil du auf 2R25 zurückgeschaut hast, wo hat sich es am stärksten nach müssen?
Mhm. Mhm.
oder funktionieren angefühlt. Was ist da das erste, kommt?
Das erste was kommt ist, dass sich 2025 relativ wenig nach müssen angefühlt hat, aber 2024 so ganz, das war pures müssen, pure Erwartungshaltung, Druck.
Das ist die erste Sache.
Bis zu einem Punkt, ich wirklich gezweifelt habe. An mir, an meinem Weg, Ja, an vielem eigentlich. An der Art, wie ich mein Leben lebe. Es war ein relativ dunkles Jahr für mich. 2024, 2025, letztes Jahr, habe ich dann vieles anders gemacht. Ich habe begonnen, mich mehr führen zu lassen. Ich habe damit begonnen, mich auch wieder mehr zu zeigen.
mehr Festivals zu unterrichten, war ein großer Wunsch von mir. haben sich dann gleich vier Festivals insgesamt ergeben. In Österreich und in Deutschland, wo ich jeweils Männerkreise gehalten habe, Breathwork-Sessions geleitet habe. Also wieder mehr unter Leute gehen, mit Communities connecten. Da war sehr viel Flow spürbar und es war aber gleichzeitig auch viel. Es war viel Bewegung, es war viel, ich lebe ja Vollzeit im Van, im selbst ausgebauten und das passt perfekt.
Weil ich bin ja auch den Sommer über die paar Monate, wo ich in Österreich bin, die meiste Zeit unterwegs. Und es heißt jetzt auf den Retreats, ich leite oder auf den Festivals. Und da war schon das müssen war dieses okay, vom einen zum nächsten und wieder weiter und wieder weiter und wieder weiter. Und was auch bisschen auf der Strecke geblieben ist, war das hier sein, das Ankommen, das einfach einmal.
durchatmen. das ist erste, kommt jetzt mal auf deine Frage.
Die
Frage, die ich immer gerade stelle ist, wie viel ist denn der Guy unterwegs in so einem Prozentual von 24 Stunden. Weißt du das?
Gute Frage. Kannst du nicht sagen, ich bin mal eineinhalb Stunden unter so einem Geierhorst gelegen an dieser Felswand, wo ich mich einfach mal ausgeruht habe und habe immer wieder gesehen und gehört, wie die Geier hinein ins Nest und dann wieder herausstarten, immer von dieser Anhöhe. Das klingt übrigens fantastisch, du hörst, wie die Luft klingt durch die Federn des Geiers, wenn der einfach zehn Meter über dir landet und mit so einem Speed reinkommt.
Vielen Dank.
Ihr habt das Gefühl, er kommt immer wieder zurück, ruht sich aus, fliegt wieder weg. Was ich nicht gewusst habe, ist, wer welcher war natürlich und wie lange die Einzelnen tatsächlich sitzen und ruhen. Konnte ich nicht sagen. Aber er fliegt nicht die ganze Zeit.
Das Bild ist in mir,
ja das glaube ich auch, und wahrscheinlich tendenziell weniger wie wir Menschen herumwuseln, auch wenn es richtig Freude macht, gerade aus einer Begeisterung unterwegs zu sein. Und trotzdem können auch coole Dinge einfach zu viel sein, wenn es zu viel ist. Aber das Bild, in mir gemalt hat, während du jetzt gesprochen hast, du hast geschrieben, von einem schweren 2024er Jahr und von einem 25er, wo viel in Fluss gekommen ist. Und das war wie so ein Damm.
Hm.
Hm.
Hm.
den ich gesehen habe, wo sich viel angestaut hat, im 24er-Jahre oder über die Jahre oder über ein Leben. Es geht oft wirklich weit zurück und dann bricht so ein Damm und dann hat er diese Energie und dann tut es wieder was und dann ist es ja auch aufregend. Hast du das Gefühl, dass deswegen auch so intensiver, weil du davor vielleicht viel geparkt oder unterdrückt hast und vielleicht Dinge, die du tun wolltest, aber noch viel mehr Seiten an dir, die du noch nicht gekannt hast oder Potenziale?
die du noch nicht gekannt hast oder nicht ausleben musst können. Das kann sowohl was Inneres als auch was Äußeres sein.
Ich einmal kurz wirken lassen, diese Frage.
Hmm.
Ja, also bestimmt hat das was damit zu tun. Es ist sehr viel Energie in den Fluss und in Bewegung gekommen, die davor einfach nicht mehr hat wirklich fließen können, die auch ein Stück weit... Das Wort Commitment kommt jetzt gerade. Das ist durch einen nomadischen Lebensstil die letzten sechs Jahre. Ich habe seit 2020 keinen Wohnsitz mehr unter meinem Namen.
Vielen
Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, es ist ein großer Traum, den zu leben, mir erlaubt habe. Tatsächlich. Und ich habe aber auch gemerkt, und das hat auch mit hineingespielt in diese Schwere des 24er-Jahres, dass ich mich da drin manchmal bisschen verloren habe. Dieses ständige Unterwegssein. So schön es ist, so sehr es lieb, aber es hat eine große Schattenseite. Wenn man sich das nicht bewusst macht, dass das Ankommen und das
bleiben und die Tiefe, das Leben dir nur dann ermöglicht sei es in deinen Beziehungen, deinen Freundschaften, aber auch mit deiner Arbeit, nur möglich ist, wenn du wirklich auch einmal dich entscheidest hier zu sein an einem Ort, aber vor allen Dingen an diesem Ort in mir. Ja und es war oft ein Davonlaufen von mir selbst. Immer wenn es ein bisschen schwieriger geworden ist, dann wechseln wir mal wieder den Ort, da warten neue Möglichkeiten, da wird es dann wieder besser.
kann man sie nur eine Zeit lang vormachen und irgendwann checkt man es und dann merkt man, hey, vor mir selbst kann ich sicher nicht davonlaufen und für 25 war ein Jahr für mich das Ankommen, es war ein erster Dienste Ankommen bei mir. Ich war trotzdem viel unterwegs, aber ich habe den Fokus in meiner inneren Arbeit darauf gerichtet, in mir diese Räume zu schaffen, sodass ich mich wohlfühle, dass ich bei mir sein kann, dass ich zentriert bleiben kann, auch wenn im Außen viel Veränderung und viel Bewegung ist.
dazu geführt, dass ich heute mit einer anderen Klarheit und mit einer anderen Präsenz auch auf die Ereignisse in der Welt schauen kann zum Beispiel. Wenn im Außen der Sturm tobt, habe ich in mir eine Kapazität gefunden und entwickelt diesen Sturm irgendwo halten zu können und nicht ständig wie ein Blatt im Wind links, rechts und so weiter. Also das ist auch ein Teil dieser Story. Du siehst schon, es ist komplex.
Hast
du da ein konkretes Beispiel, Jakob? Weil Wegglaufen verbindet ja ganz viele von denen, die dann mit dir arbeiten, mit mir arbeiten, immer eins zu eins, die zu uns in den Impact Club, in unser Retreat, das wir im April jetzt wieder hosten werden, kommen. Das ist ja so ein Wegfahren, das treibt ja ganz viele mal an, auf die Suche sich zu machen. Was ist das konkret bei dir, was du erkannt hast, wovor du überhaupt Wegglaufen bist?
Ja.
bevor wir überhaupt übers Ankommen reden, wie sich das anfühlt und wie das möglich ist.
Ja.
Also es ist irgendwo in mir diese tiefe Sehnsucht einen Ort zu finden, aber auch einen Menschen, also im Sinne einer Partnerschaft zu finden, wo es einfach passt. Und das ist jetzt einfach ein weit gefasster Begriff und nicht klar definiert. Und daher ist immer, wenn irgendwas in mir getriggert wurde durch den Ort, war schnell einmal wieder diese alte Geschichte von ja ⁓ okay. Dann ist es das nicht. Da kommt was besseres.
Suche einfach weiter. Ähnliche Geschichte in Partnerschaften. Ohne da jetzt zu tief hinein oder eigentlich gar nicht reingehen zu wollen, aber ich glaube, man hat vielleicht ein Bild dazu, wenn man in einer Beziehung ist und es wird schwierig, dann entsteht die Tiefe und die Verbindung und die Intimität dadurch, dass man da bleibt miteinander und sich entscheidet, lass uns da reingehen, lass uns das anschauen, lass uns tun, was auch immer es braucht und nicht durch die Hintertür raus.
und
sei es jetzt in einer konkreten Streitsituation oder all along aus der Beziehung raus, was ich in meiner letzten Beziehung gemacht habe, bis zu einem gewissen Grad, die jetzt schon mittlerweile dreieinhalb Jahre zurückliegt. Und jetzt, alle diese Erkenntnisse bringen unterschiedliche Antworten auf die Frage, die du jetzt gerade gestellt hast, wovor laufst du eigentlich davon? Und ich glaube, ein Core-Element ist dieses Gefühl,
einem Teil in mir davon zu laufen, der für mich nicht wünschenswert ist, nicht liebenswert ist, nicht erfolgreich genug ist. Und das wird dann natürlich gespiegelt vom Außen. Sei es jetzt durch Frauen, durch berufliche Situationen, teilweise auch durch Klientinnen und Klienten natürlich. Und dann darfst hinschauen. Die Frage ist, schaust rein, schaust in den Spiegel oder laufst davon.
Das ist vielleicht das, was das 25er Jahr am meisten unterschieden hat vom 24er, dass ich 25 entschieden habe, ich schaue jetzt da rein, ich schaue mir das an. Also das habe ich 24 schon, es ist eh nimmer anders gegangen, ehrlicherweise. Also irgendwann einmal, das Leben klopft mir dann aus solchen Behemenz an, dass du glaube ich dann eh nimmer anders kannst, als so, ok, ok, what the fuck, jetzt schaue ich da rein und schaue mal, was es mir zeigt. Und da in eine
Vielen Dank.
Ich sage immer, liebevolle, geduldige Präsenz zu kommen. Ich möchte jetzt nicht einmal Akzeptanz nennen, weil das Wort Akzeptanz ist riesig und das ist oft überhaupt nicht verfügbar in solchen Situationen. es war eher ein Lernen, wie kann ich damit präsent sein? Wie kann ich das einfach einmal spüren, beobachten? Möglichst ohne es dauernd zu bewerten, dauernd wieder in die Geschichte im Kopf zu gehen. Und das hat ...
Graduell, es war heute auf morgen, graduell habe ich gemerkt, okay, entsteht eine gewisse Weite, da entsteht ein Raum, ich kann mehr und mehr davon...
Es ist schön, du das sagst, das Spüren, das manchmal oder vielleicht immer essentiell ist, bevor wir es überhaupt akzeptieren können und mit dem Akzeptieren sie wieder in Fluss bringen können und dann damit arbeiten. Eine Subfrage, die sie bei mir gerade stellt und schau mal, ob du dahin gehen willst oder wie man auf die Frage, wo ist die Thermik ist, nämlich nicht nur speziell für dich oder für uns alle in Liebesbeziehungen, sondern generell in Partnerschaften. Wo ist die Thermik oder wie spüre ich die?
in einer Partnerschaft. Das kann eine riesige Frage sein, weil das bei jedem wieder sich ganz anders anspürt vielleicht oder im Außen anders zeigt, aber im Innen vielleicht sogar gar nicht so anders anspürt.
Hast du das Gefühl, ich ich mag dich so fragen, dass das ein wesentliches Puzzlestück ist auf die große Frage, wo ist die Thermik? Wie
Hmm.
spürt sich meine Thermik in Partnerschaften an? Als eines der Herzstücke für die Thermik meines Lebens?
schöne Brücke, du da baust. Ja, das, glaube ich, der nächste Schritt in unserem Gespräch sein, weil man kann es ja, es ist ja auch eine Analogie. Man kann ja das dann auch umlegen auf alle möglichen Situationen. Und ich glaube, Thermik hat unglaublich viel mit Präsenz zu tun. Und wo fühlt sich die Thermik in einer Partnerschaft nach Thermik an? Wo fühlt sie sich an nach, da gibt es sowas wie ein Aufwind, ein Auftrieb?
Präsenz die Grundvoraussetzung. Und ich sage jetzt nicht, dass sie sich immer noch thermik anfühlt, immer noch Leichtigkeit oder noch Auftrieb, wenn Präsenz da ist, aber das heißt, dass ohne Präsenz Thermik nicht möglich ist. Und das ist das gleiche wie beim Geier, der überlegt sich nicht, wo ist die Thermik in einer Minuten oder wo ist die Thermik, wenn ich jetzt bei dem Gipfel einmal die Ecken flieg, sondern der spürt die Thermik jetzt in diesem Augenblick. Er wird sich wohl auch nicht viele, also Geier wird sich wahrscheinlich gar keine Gedanken machen, gehen wir mal davon aus, aber
Diese Gedanken sich zu machen, wo war die Thermik gestern, wo war sie letztes Jahr, wo war sie in meiner letzten Beziehung, genauso irrelevant. Ja klar kann man draus lernen, aber jetzt findet das Leben statt, jetzt findet Beziehung statt. Und wenn meine Partnerin ein Thema hat, das sie sich auf irgendeine Art und Weise gerade, das sie emotional ausdrückt, ob sie das bewusst macht oder unbewusst macht, ob es was mit mir zu tun hat oder nicht.
ist es glaube ich in Sachen von wo ist die Thermik gar nicht so relevant, sondern was relevant ist, kann ich hier sein? Kann ich einen Raum öffnen, halten, wo ich nicht versuche ihr Problem zu lösen, wo ich nicht versuche, so wie wir Männer das ja oft machen, immer Problemlösung, Zielorientiertheit, ist das Problem, wo ist die Lösung?
Vielen Dank.
Und ich glaube, das ist etwas, was meiner Erfahrung nach in Beziehungen ganz oft nach hinten losgeht. Weil sich die Frau dadurch nicht gesehen fühlt, weil sie sich nicht gespürt fühlt, weil sie sich nicht verstanden fühlt, weil sie das Gefühl hat, sie kann, so wie sie gerade ist, nicht sein. Da muss man jetzt irgendwas lösen, muss man irgendwas verändern dran. Und vielleicht ist das das allergrößte Geschenk und nicht nur, ich glaube, das gilt nicht nur für Beziehungen zwischen Mann und Frau oder Frau und Mann, das gilt für alle Arten von Beziehungen, sei es sie partnerschaftlich, sei es sie...
freundschaftlicher Natur, beruflicher Natur. Das ist eine unglaubliche Qualität, die wir wieder einladen und kultivieren können. Dass wir einander wirklich sehen und dass wir aufhören, ständig in Schubladen das einzuordnen, zu analysieren, zu kategorisieren, zu bewerten, verändern zu wollen, sondern einfach einmal an Menschen wirklich wieder spüren können. Und daraus entwickelt sich oft der Thermik, daraus entwickelt sich das Gefühl von Verbindung, glaube nachdem Sie alle von uns sehnen.
Vielen
Und zwar eine tiefere Verbindung, so das Gefühl, so eine Herzensverbindung, eine emotionale Verbindung, eine energetische Verbindung, auch eine spirituelle Verbindung, die dadurch erst entstehen kann. Und... Also was habe ich jetzt gesagt? Präsenz. Und diese Offenheit für die Erfahrung des anderen, das glaube ich, sind zwei ganz wichtige Komponenten für Thermik in Beziehungen.
Soziologe, Hartmut Rosa, der viele Bücher über Resonanzerfahrungen, die du gerade beschrieben hast, geschrieben hat, der ja auch davon, von diesem Berühren lassen, sich berühren lassen, genau wie du es gerade beschrieben hast, nicht sofort zur Lösung, sondern mal spüren, bevor wir zum Akzeptieren oder eben lösungsorientierten Handeln kommen. Das kann man nicht herstellen. Dafür kann man Voraussetzungen mitbringen, so Resonanzerfahrungen
Hmm.
wahrscheinlich zu machen, vielleicht intensiver zu machen. Aber ich finde wir haben schon, und das ist ja so die Idee, Versprechen ist ja zu großes Wort, Garantie auch, aber auf die Frage, die unsere Gäste mitbringen, Antwort, mehrere Antworten oder tiefere Fragen zu entwickeln. Ich finde wir sind schon mal auf richtig guten Punkt angelangt durch die Präsenz, die du gerade ansprichst. Also wo ist die Thermik, die ist dort, wo ich präsent sein kann, die ist dort, wo ich in Verbindung bin.
.
Mhm.
Und die ist aber auch dort, wo ich mich aufmache, wo ich offen bin, wo mein Herz offen ist und ich nicht sofort nach der Lösung suche. Und ich mag an dieser Stelle, weil ich das genieße, auch sehr an dem Podcast, wenn wir Geschichten aus dem echten Leben, neben diesen tiefen, oft wirklich Weisheiten, die da geteilt werden. Was heißt das jetzt ganz konkret? Und da gibt es einen ganz starken Moment, den du gerade beschrieben hast mit wunderschönen Worten, den wir miteinander erlebt haben, in unserem ersten Retreat, das wir gemeinsam co-hostet haben.
Und ich hab auf LinkedIn drüber geschrieben und auch in meinem Newsletter, aber mag es an dieser Stelle noch mal sagen für alle, die das noch nicht gehört haben und ich glaube, das kann man gar nicht oft genug sagen, wie...
Schmerzhaftes im Außen im ersten Moment sein kann, so ein Moment, aber wo ganz tief eine echte Wahrheit auf dich wartet. Und du kennst den Moment, weil du warst dabei, als in meinem eigenen Retreat, sage ich jetzt bewusst, wo ich DS-Coast eingeladen habe, war mal was, und eigentlich hat es von Beginn an, war das so eine schöne Co-Creation, aber wo mein Ego immer mehr geprüft worden ist und immer mehr eingeladen wurde, sich in den Hintergrund.
Mhm.
zu begeben, weil du mit deiner Kraft, mit deiner Power, mit deinen Fähigkeiten einfach so viel in den Raum eingenommen hast, in der Führung in unserem Retreat. Und was ich damit sagen will, ist, da nicht drüber zu gehen, da nicht lösungsorientiert zu sein, sondern dem Raum zu geben, zu spüren, das zu akzeptieren, dass das jetzt so ist und schon gar nicht dagegen anzukämpfen. Weil da war wirklich so, fuck, was passiert da gerade? Das ist mein Retreat und das gleitet mir gerade aus meinen Händen.
Hmm...
Und abgesehen davon, wie großartig du das mitgeführt und in vielen Teilen auch an vorderster Front geführt hast, da war die Teilnehmer, die durch ihre Präsenz, durch ihre Offenheit und Verbindung so viel beigetragen haben, dass das ein gemeinsamer Raum wird, in dem wir miteinander schoppen und nicht der Peter als Lehrer. Und du warst im Moment, wie wir mit Flipchart im Wind gestanden sind und alle glaubt haben, weil der Teacher Peter
Herrlich!
noch nicht ganz loshassen konnte von seinem Modell. Und jetzt ist das ein Modell, das
ganz viel drinsteckt, wo ganz viel Wahrheit auch drinsteckt. Aber es war an dem Punkt einfach nicht das richtige Tool oder die richtige Moment oder die Art und Weise. Und witzigerweise ist mir dann Tage und Wochen später immer bewusster geworden, wie wir genau das Modell miteinander gelebt haben, ohne dass es mich als Lehrer vorne gebraucht hat, das
herzuzeigen oder schlau zu sein, sondern wir waren es in der Präsenz und in der Verbindung, aber auch in der Offenheit, wie du und viele andere Schritte in den Kreis zu gehen und dann immer mehr im Laufe der Tage meine Offenheit diesen Schritt zurückzugehen, damit der Kreis überhaupt noch mal erst entstehen kann. Und das sage ich jetzt deswegen an dieser Stelle, weil ich da die totale Thermik in unserer Partnerschaft gespürt habe. Und ich glaube,
Ich ja auch nachempfinden können, vielleicht ich gerade zuhören, weil manchmal selbst die Menschen, uns am nächsten stehen, das kann in der Arbeit sein, das kann in einer Partnerschaft sein, das können die eigenen Eltern oder oft auch Kinder sein, wie selbst da unser Ego uns manchmal im Weg steht, die Thermik eigentlich zu spüren. Und jetzt komme ich zurück auf deine Glaubenssätze, die du angesprochen hast, weil wir glauben, wir müssen hart arbeiten.
Weil die Leute da gönnen sollen für das Retreat und da muss ich liefern und da muss ich das Allerbeste jetzt rausholen. Und ich bin ja der Head Coach, wie ich immer bezeichnet habe an diesem Retreat. Und wenn ich da nicht am allermeisten geredet habe, dann bin ja meine Aufgabe nicht gerecht worden. Und, und, Da weiß ich was ich da fühle, wie sich das angespürt hat in diesen Tagen und wie gut es das angespürt hat. Und jetzt zeige ich einen letzten Satz aus meiner Seite dazu.
so gut. Ja. Spür's ja.
liebevolle und gleichzeitig fähige Menschen wie dich und andere, und das ist mein Wort von 2.25, das ich in diesem Jahr mitnehme, in die Co-Creation einzuladen. Aber es wirklich ernst zu meinen, nicht nur so zu tun, ob und das, und jetzt kann ich für dich sprechen, und du weißt, wie wichtig mir einerseits Wirkung, Impact, steht ja bei uns im Namen im Club, aber auch die Leichtigkeit ist, wo die zueinander finden, wo die zwei sich liebevoll umarmen, weil ich nach
Profifußball und vielen Knieverletzungen nicht mehr bereit dazu bin oder zumindest alles dran setze, nicht mehr auf Kosten von mir selbst, aber auch nicht auf Kosten von wem anderen, dass ich oder andere verlieren müssen, für Wirkung zu sorgen. Das geht sich für mich nicht mehr aus. Also im Zweifel entscheide ich mich für die Leichtigkeit, für die Welle, für die Thermik oder für das Sein.
Also was ich höre ist das Wirkung, Impact und Leichtigkeit nicht entweder oder ist, sondern es ist in Wirklichkeit das eine hebt das andere empor und bedingt das andere. Wenn es wahre Wirkung, wahre Impact geht, dann was ist wahrer Impact? ist der, der aus einer tieferen Ebene kommt als nur aus dem Kopf, nur aus dem Ego.
Und wir alle oder viele von uns sind in der Lage, Impact zu haben, der rein aus dem Ego kommt. Aber wir sehen auch, welchem Zustand es die Welt bringt und in welchem Zustand es unsere inneren Welten bringt. Und was ich jetzt schon wieder gehört habe, und das war so schön, dir jetzt einfach zuzuhören, Peter, hat mir auch wieder eine schöne Erinnerung gebracht, dass die Thermik dort ist.
wo das Ego und diese Identifikation mit einem bestimmten Bild, mit einem bestimmten Outcome, mit einem bestimmten Resultat, wie ich glaube, dass es sein muss für dieses Retreat, wenn ich ein Head Coach bin, wenn ich ein erfolgreicher Coach bin oder sonst irgend ein Bild habe von mir selbst oder was ja immer das Selbst-Image ist, wenn das, da wo das aufhört, da beginnt die Thermik, weil da kann es dann plötzlich, da kann das Leben herein.
Leben, das im Moment natürlich passiert. Immer im Moment. Es gibt nur diesen Moment. Es gibt nur diesen Augenblick. Und wenn ich mich eintunen kann, so wie wir das so schön gemacht haben bei dem Retreat, miteinander, aber vor allen Dingen auf dieses gemeinsam kreierte Feld, wo jeder einzelne Teilnehmer ein ganz wichtiger Teil davon war, wäre nur einer weg gewesen, wäre das ein anderes Retreat gewesen. Es wäre ein anderes Feld gewesen. Und das hat man gespürt, wie
Der eine macht auf und plötzlich macht auch der andere auf. plötzlich, der ganze Tag verändert sich. Die Dynamik des Tages verändert sich und wir erreichen eine Tiefe. Hätten wir da morgen drüber gesprochen, hätten gesagt, keine Ahnung, ob wir da jemals hinkommen. So was kannst du nicht planen. Und ich glaube, das geht es. Das ist nicht planbar. Das sind Dinge, die, wenn du dich hinein verbindest mit der Lebendigkeit des Augenblicks. Und Lebendigkeit ist alles. Von Gefühl, von Gedanke.
Natürlich auch von einem gewissen Zielbewusstsein, das darf schon mit rein. Es ist auch wichtig, eine Ausrichtung, eine Haltung zu haben, eine Intention zu haben. Was will ich mit dem Leben anfangen? Wer möchte ich denn sein? Wen möchte ich denn aus mir heraus erschaffen? Aber immer und immer wieder zurückzukehren in den Moment und die Frage zu stellen, die uns ja auch durch das Retreat geleitet hat, was will das Leben von mir oder noch besser formuliert, was will dieser Moment von mir?
Vielen
Und da habe ich die größte Chance, dass ich spüre, ist die Thermik? Was lässt mein Herz aufblühen? Wo fühlt sich sie leicht an nach Flow an? heißt nicht, dass es immer leicht und flow ist. Manchmal ist es auch einfach Arbeit, stundenlang dich mit irgendwas zu beschäftigen. das macht das Bild jetzt ein bisschen runter, auf jeden Fall.
Und schön, dass du unsere Retreat-Frage wieder mit einbringst. Wir waren vor kurzem im Impact Club im Viktor Frankel Museum in Wien im neunten. Und wahrscheinlich die stärkste neue Perspektive, die er vertreten hat in seinem Leben und dann mit der Welt geteilt hat durchs viele seiner Bücher, ist ja genau das. Das Leben stellt die Fragen und wir antworten, aber auch wir fair antworten. Also unsere Antwort kommt halt auch mit einer fair Antwortung.
Und für die ganz kleinen, vielen kleinen Momente, zum Beispiel deine Wahrheit zu sprechen, deine Werte wirklich ernst zu nehmen und nicht irgendwo nur mal in einem Seminar auf eine Wertetorte aufzeichnen und dann in der Schublade wieder verstecken, sondern was heißt das jetzt in dem jeden einzelnen Moment, vor allem bei den Übungspartnerinnen da draußen in der Höhle des Löwen, die Schuhchallenging sind, wo du dann schlugst und wo du einem Schatten begegnest von dir oder von einer Beziehung.
Und deswegen finde es so schön, was du sagst. Natürlich ist es beides. Natürlich darf ich mir Ziele setzen und mir Gedanken machen und darf immer mein richtig geiles Leben proaktiv gestalten. Aber gleichzeitig auch da, es wieder zu einer liebevollen Umarmung dieser beiden Perspektiven, dieser beiden Fragen kommt. Und du hast das schönste Wort dazu gesagt, dass ich das auch immer so gern verwende, diese Lebendigkeit. Dann sind wir im Flow, aber dann fühlt es sich richtig gut an. Und manchmal ist das...
Total anstrengend, aber ganz oft mache ich die Erfahrung, ist das so, wie du den Geier so schön beschrieben hast, der fetzt einfach stundenlang in der Luft herum und das ist das Natürlichste, wo man von außen sagen kann, bist du nahe recht diese Spannweite, diese Wege, die der da geht oder fliegt in seinem Fall, ist für ihn einfach in ihm angelegt.
Das ist kein Ziel. Also wenn ich Flow als Ziel habe, habe ich ein Problem. dann passiert ja genau das, dann überlege ich mir wieder, was kann ich jetzt tun, damit ich dieses Ziel erreiche. Und Flow ist aber ganz oft weniger zu tun, als mehr zu tun, wie wir gesehen haben. Ein Flipchart-Beispiel weniger ist ganz oft mehr, das kommt ja nicht von ungefähr. Aber es geht vor allen Dingen, dann bin ich wieder in der Zukunft. Und Flow kann nur in der Gegenwart passieren.
Und wenn ich Flow als Ziel habe, Frau, mir ständig die Frage, wie kann ich jetzt dorthin kommen? Wie kann ich mir die Zukunft, also in der Zukunft, dann so kreieren, dass es so ist, wie es gerne hätte? Flow hat ganz oft zu tun und Flowthermik, wie ich es mal jetzt nennen mag, dass es manchmal auch einfach, Entschuldigung, das Wort, geschissen ist. Manchmal ist das Leben einfach geschissen. Es ist einfach schwer, es fühlt sich nicht gut an.
Ich bin voll aus Zweifel, bin frustriert, ich habe das Gefühl, ich komme nirgendwo hin, ich fühle mich irgendwie stuck. In meiner Partnerschaft rennt es nicht, meinem Beruf rennt es nicht, ich weiß es nicht. Und auch das gehört dazu. in dem Maße, in dem ich da, und da ist es, da fragt mich das Leben, hey, kannst du selbst da mit präsent sein? Kannst du selbst da für Räume kreieren? Und vielleicht nur mehr Räume als sonst? Kannst du aufhören, dich in die Arbeit zu stürzen?
Wenn es dir so geht, kannst du aufhören dich mit irgendwelchen anderen Dingen abzulenken, ständig zu scrollen oder drei Bier am Abend zu trinken. Kannst du mit dieser inneren Realität präsent sein? Selbst dann und vor allem dann, wenn es sich so anfühlt. Und die Antwort, du dem Leben dann gibst, entscheidet darüber, ob du dich, sobald es durch ist, sobald dieser Prozess durch ist, integriert ist. Und das kann manchmal
Minuten dauern, manchmal Stunden, manchmal Wochen. Aber irgendwann ist er durch, das geht gar nicht anders. Wenn ich ihm erlaube, durch mich durchzufliessen. Und dann spüre ich wieder diesen Auftrieb, ich spüre wieder die Thermik, ich spüre wieder die Weite und die Ausdehnung. Das geht eigentlich gar nicht anders. Und ich habe es 24 selber so erlebt.
Ja.
Das passiert mit dir, sondern durch dich und für dich.
Aber er erzählt das an jemandem, der gerade mitten im Nebel sitzt und alles ist dunkel und schwer. Der will dir wahrscheinlich am Mond schießen, du ihm das sagst und ich verstehe. Das ist das Letzte, wir dann hören werden.
Wie oft hätte ich mich selber genau für den Satz am
Mund geschossen und du kannst das nicht nehmen. Genau das ist ja die Kunst von Coaches, Therapeuten, aber auch deinem unmittelbaren Umfeld in der Familie oder für mich als Familienvater einen Moment, auch eine Form zu finden, deine Kinder dann dort abzuholen, wo sie sind und nicht eben mit schlauen Sprüchen oder Modellen auf dem Flipchart.
Ich finde es großartig, wo wir gelandet sind und gleichzeitig, während du gesprochen hast und über dich gesprochen hast und auch diese Transformation von den letzten beiden Jahren und du jetzt gerade wieder mal sagst, da steht der Übergang an, hast du in der Einleitung, da steht deine Vision Quest dir bevor. Magst uns da noch mitnehmen? Was fühlst du da? Also erstens, warum fühlst du überhaupt einen Übergang? Könnte man sagen, schon wieder. Der Jakob, der tut es ständig weiterentwickeln, hat schon so große
Schritte und Transformationen gemacht, warum schon wieder? Und was ist es genau? Wie spürt du das an und erkennst du da aber auch schon was im Außen, wie sich das zeigen könnte? Oder gehst du da komplett das weiße Blatt Papier rein?
Mmh.
puh, spannend. Dazu könnte ich jetzt natürlich viel erzählen, ich versuche es jetzt aufs Wesentliche zu beschränken und das erste was kommt, du das angesprochen hast, ist ein wesentlicher Teil oder vielleicht sogar wirklich die Essenz dieses Übergangs.
Das kann ich dir jetzt sehen, weil das ist jetzt das erste, was kommt und das ist auch vorwärts.
Lass dich wahrscheinlich am besten mit dem Begriff Transzendenz beschreiben. Und ich möchte das jetzt gar nicht in irgendeine esoterische, im Bubble hineinführendes Gespräch, aber was ich ganz stark spüre, und das ist bei der Medizinwanderung so stark spürbar geworden wie schon lang nimmer, ist ein Dialog mit dem Göttlichen, ein Dialog mit der Natur, ein Dialog mit dem Universum, mit dem Leben.
Das ist intuitiv gekommen. Nicht so, ich setze mich jetzt hin und bete. Ich mag das Wort beten eigentlich nicht, weil ich mit der Kirche und mit traditionellen Religionen echt nichts anzufangen weiß in Wirklichkeit. Und trotzdem halte ich mich für einen sehr spirituellen Menschen. Also was heißt trotzdem? Das sind für mich zwei komplett verschiedene Dinge eigentlich. Was ich wahrnehme und ich spüre es im Körper, ich spüre es so sehr, dass es mich so sehr berührt manchmal, dass ich heulen kann. Kommen die Tränen. Es ist so eine tiefe Berührung.
Ich sehr glücklich.
Vielen
von einem Kontakt, einer Verbindung zu etwas, das so unwahrscheinlich viel größer ist als ich selbst. Wo ich mich mehr und mehr in den Dienst stelle, also das spüre ich als Intention auch und vielleicht auch noch interessant zu dem Thema, was wir vorher gehabt haben, beim Retreat Beispiel, das Ego mehr und mehr zurückzufahren und mich mehr und mehr in den Dienst zu stellen von der Gruppe, von dem Retreat, von dem was halt gerade gefragt ist und mich eigentlich als ein
und haben auch bisschen mehr ⁓ verfolgen, wie das alles funktioniert.
ein Instrument des Göttlichen zu sehen. Nicht so, ich muss jetzt meinen Willen durchsetzen und meine Ziele erreichen, weil dann bin ich dieses und jenes, sondern wie kann ich mich so weit aufmachen, dass ich spüre, was das Leben von mir will, wie kann ich mich am besten in den Dienst stellen von etwas Größerem. Und das, merke, da bin ich gerade in einer total interessanten Forschungsreise.
und
Jeden Tag in der Früh mache ich meine Meditation und dann oft in der Meditation, manchmal danach, aber oft gehe ich jeden Tag am Strand spazieren, am Meer. Wenn ich in der Früh entlang spaziere, fange ich an mit den Wellen zu sprechen. Am Abend, ich schlafen gehe, schaue mir die Sterne an, dann sage ich gute Nacht zu den Sternen. Solche Dinge. Ich lade das jetzt bewusst ein. Das klingt für den einen oder anderen sehr weit draußen, im wahrsten Sinne des Wortes. Für mich fühlt sich das
Vielen Dank.
Vielen
Dank.
nach einer inneren Realität
an, da ist ein ganzer tiefer Kontakt da, wie ich das schon ganz lang nie mehr gespürt habe und vielleicht in der Art tiefer noch nie gespürt habe. Und da geht gerade eine große Tür auf, merke ich. Also in meiner spirituellen Entwicklung insbesondere. Und da merke ich, einfach meine berufliche Entwicklung und das, was ich beruflich weitergeben, weiterbringen möchte, auch in diesem Jahr und in den nächsten Jahren mehr und mehr damit in Zusammenhang steht. Das also sozusagen, einfach eine natürliche, ein natürlicher Ausdruck ist.
Und das ist ein ganz wesentlicher Teil dieses Übergangs. Daher auch die Visionssuche, die Medizinwanderung, weil das einfach so eine Tiefe... Also die Natur ist für mich die Repräsentanz des göttlichen. Es gibt für mich nichts, näher da ist, als wenn ich mir die Natur anschaue und einfach nur sehe, was für eine unfassbare Schönheit, Harmonie, Intelligenz. Also wenn man sich auf das irgendwie eintunen kann und nicht nur die ganze Zeit alles mit dem Kopf...
Vielen
versucht zu interpretieren, dann berührt mir das in einer Tiefe, wo ich mir nur denke, okay, da gibt es keine Trennung mehr. Da ist nicht der Baum und ich, sondern das ist in Wirklichkeit eins, da wirkt die gleiche Essenz. Und das möchte ich in der Visionssuche gern vertiefen, wo ich einfach drei Tage und drei Nächte wieder, ich mache das zum dritten Mal mittlerweile, also finde das ist immer wieder spannend, so etwas einzuladen ins Leben. Das würde ich gern vertiefen mit einer Neugierde.
nicht nach den drei Tagen möchte, dass das und das passiert ist, sondern mit einer größtmöglichen Offenheit mir auf das einzulassen.
Du hast jetzt noch zwei, wie ich finde, ganz essentielle Antworten dazu gelegt auf deine Frage, wo ist die Thermik? Nämlich Nummer eins, diese Verbundenheit mit etwas Höherem, nennen wir es göttliches, das du auch schon einmal beschrieben hast, in Form der Natur. Diese Anbindung eben nicht nur nach unten zu unseren Wurzeln, wo wir herkommen, auch in unserer Familiengeschichte, zu Mutter Erde, sondern eben wirklich auch zu diesem Höheren. Und egal ob du es willst oder nicht,
Es ist sowieso da, die Frage ist, welchen Namen magst du dem geben oder welche Rituale magst du haben, das gut spüren zu können. Und das zweite ganz wichtige, was du gesagt hast, ist dich in den Dienst stellen. Im Service sein. Für andere. Und das kann in einer großen Organisation für ganz viele sein, das können aber einzelne Menschen in deinem engsten Umfeld sein. Und da komme ich zurück auf die Verbundenheit. Aber das als natürlicher Ausdruck.
Also Impact zu haben als logische Konsequenz deines natürlichen Ausdrucks oder Abdrucks. Die beiden finde ich total wertvoll und sind zwar ziemlich große Puzzlestücke, glaube ich, in dem Bild der Thermik, die so wichtig ist, ⁓ gutes, lebendiges Leben zu führen. Jakob, ich habe gerade ganz stark den Impuls gehabt, auch im Sinne des Co-Hostings dieses Podcasts.
Zum Abschluss, was fühlst du gerade? Gibt es eine Frage, du jetzt noch hast? Gibt es Erkenntnisse, du noch teilen magst? Gibt es eine Frage an dich, an mich, an uns beide, an die Zuhörerinnen? Wenn du zwei, drei Atemzüge machst und ganz aus Moment, die in dem Ankick der letzten Runde diesem schönen Gespräch machst, wo zieht es dich hin?
Jetzt muss ich lachen. habe heute genau beide Extreme erlebt. bin aufgewacht, ich habe die Vögel gehört, habe die Wellenrauschen gehört im Hintergrund. bin in der Stille gesessen und habe mir gedacht, was für ein wunderschöner Morgen, was für ein wunderschöner Wochenbeginn. Heute ist ja Montag, wo wir das aufzeichnen. Eine halbe Stunde später habe ich mir gedacht, jetzt habe ich noch zwei Stunden Zeit bis zum Gespräch mit Peter.
Jetzt mache ich einen Instagram-Post und zwar den ersten auch am Monat, weil jetzt habe ich am Monat Insta-Pause gemacht. Ich habe mir gedacht, jetzt überlege ich mir irgendwas wieder, wieder langsam hineingrufen. Bin da gesessen, mir ist nichts gescheites eingefallen und auf einmal war diese Energie von... Boah! Ich aber null, ich habe aber wirklich null Bock gerade, irgendeinen Post zu schreiben. Totaler Widerstand. Das hat mich so abbezogen. Und für 10 Minuten habe ich das wirklich auch zulassen. habe gedacht, oder was ist 10? Vielleicht waren es auch 20.
Dann ich einen Instagram Post und so.
Vielen
Dann habe ich gedacht, es ist nur eine halbe Stunde bis zum Gespräch mit Peter, jetzt tue ich mir wieder bisschen Erden, bin eine Runde spazieren gegangen. Und jetzt nach dem Gespräch merke ich, ist einfach wieder dieses Gefühl von Verbindung da, dieses Gefühl von Leichtigkeit ist da und ein Vertrauen. glaube, Vertrauen trifft sehr gut. Ein Vertrauen in den Prozess, dass er beides sein darf. Das Gefühl, was für ein wunderschöner Morgen und zwei Stunden später so, alles ist so unglaublich schwer, ich würde mir einfach gerne hinlegen.
Vielen
und nichts mehr tun heute. Und vielleicht mache ich das auch. Und dann geht es Massage und werde mir den restlichen Montag heute einfach freinehmen und dem Körper die Ruhe gönnen, die er gerade braucht. Ach, das ist thermisch. Und witzig, weil ich habe eigentlich so bisschen im Hinterkopf gehabt, wenn ich mit dieser Frage in dieses Gespräch gehe.
Weishen.
dann werden wir sicherlich auch sprechen über das eine oder andere berufliche Projekt, das bei mir gerade ansteht, das neue One-on-One-Programm, das ich gerade entwickle, die Retreats dieses Jahr, den Podcast, das Buch. Und jetzt denke ich mir so, das hat es jetzt überhaupt nicht gebraucht, weil eigentlich geht es die Energie dahinter. Das ist das Wie. Und das haben wir geredet. Und das Was darf sich jetzt natürlich daraus wieder entwickeln und entfalten, wenn man dieser Energie, diesem Gefühl folgt, dieser Frage.
Wie hätte ich denn eigentlich gern? Wie würde ich mich denn gern fühlen? Nicht so wie ich mich heute in der Früh beim Instagram Post gefühlt habe. Ist ein Zeichen, dass es jetzt nicht dran ist. Wie möchte ich mich fühlen? Na vielleicht eher so, wie ich mich jetzt gerade mit dir fühle, wenn ich dieses Gespräch mit dir fühle. Und dafür habe ich jetzt gerade auch sehr viel Dankbarkeit in mir.
Und alles was das Was betrifft werden wir in den Show Notes verlinken und du kannst direkt beim Jakob nachschauen auf der Website und bei mir und bei unserem Impact Club Retreat und wenn du das spürst, wenn du die Themen spürst, die da jetzt gerade Raum gekriegt haben, wenn du den Jakob, wenn du den Peter spürst, wenn du das Gefühl hast, genau da stehst du oder auf dieser Ebene im Leben nach Fragen zu suchen oder nach Antworten auf solche Fragen zu suchen, dann freuen wir uns, können wir die einladen auf
verschiedene Was, die du finden wirst. Wenn du mit einem Wort oder Satz da aus diesem Gespräch jetzt rausgehen würdest, und natürlich ist es viel, mehr, und manchmal werden Worte dem gar nicht so gerecht, aber welches ist da bei dir?
Präsenz. Kaum als erstes. Und jetzt schaltet sich der Kopf ein und sagt, hm, da gibt's noch andere. Das gibt's auch noch, das gibt's auch noch. Nein, Präsenz war das erste, was gekommen ist und ich hab mich sehr präsent gefühlt mit dir jetzt in den vergangenen 48 Minuten. Schön wars, danke Peter.
Wenn du bis hierher gehört hast, dann hast du vermutlich gespürt, dass diese Folge weniger ein Tipps und Tricks, Ping-Pong, war an, sondern eine Einladung. Eine Einladung an dich und deine Lebendigkeit. Weil dieser Flow, diese Thermik nicht etwas ist, das du erreichst, erzielt dem du nachjagst, sondern weil diese Thermik entsteht, wenn du präsent wirst. Und genau diese Frage mag ich jetzt dir stellen. Wie so ein Check-In. Wo in deinem Leben spürst du diesen Flow?
diese Thermik, diesen Aufwind, diese Weite oder Stimmigkeit. Und wo ist es genau das Gegenteil? Wo ist es ein Flügelschlag, der richtig anstrengend ist, damit du immer wieder oben bleibst? Wo fühlt sich's Müssen, nach Stress, nach dem Druck an?
Und das können ganz kleine Dinge sein. Das kann aber auch was Großes sein, wenn du auf dein Leben als Ganzes schaust. Und wenn du das Gefühl hast, tiefer gehen zu wollen, wenn du das Gefühl hast, Support an deine Seite holen zu wollen, dann kann das sowohl der Jakob im 1-1 sein oder auch ich. Dann kann es sowohl sein Mann sein Retreat sein, wenn du ein Mann bist im nächsten Sommer, wo immer eine richtig spannende Männergruppe zusammenbringt und die durch mehrere Tage durchführt, durch auch die Achetypen des Mannes.
Mit starken Ritualen, mit Tagen, wo man so richtig zusammenwächst, auch als Gruppe. Oder dann kann es auch unser Retreat im April sein. Wenn du an einem Wendepunkt stehst in deinem Leben, wenn du Führungskraft, Leader, Unternehmer, Unternehmerin bist und merkst, da schlummert was in mir. Da gibt es einen Wunsch nach Veränderung. Und das kann für dein ganzes nächstes Kapitel in deinem Leben sein. Das kann aber auch innerhalb
deiner Welt, in der du wirkst, ein nächstes Level sein. Du findest die Links mit den Infos dazu und den Show Notes. Du kannst jederzeit gerne mir direkt schreiben, einfach mit deinen Erkenntnissen zu diesem Podcast. lese jede dieser Feedbacks, weil auch die mir helfen, diesen Podcast einfach weiterzuentwickeln und zu verbessern. Und wenn du vor allem schon länger an Bord bist und schon mehrere Folgen von diesem Podcast gehört hast, dann würde mich freuen, wenn du speziell auf Spotify
oder dem Apple Podcast einmal eine 5-Sterne-Bewertung lässt und vielleicht ein paar Worte, was dieser Podcast dir ermöglicht. Wie du in deinem Leben wieder Schritte weiterkommst. Und ich freue mich am allermeisten, wenn wir uns kennenlernen und uns gemeinsam auf den Weg machen.
Neuer Kommentar