Müssen wir zuerst gegen die Wand fahren? – Paul Fattinger | #51
Shownotes
Podcast von Paul: https://www.guyslike.us
Website von Peter: https://www.peterhackmair.com
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00:00:00: Da war man noch zuviel, mit Kindern auf Urlaub über Weihnachten.
00:00:04: Ich lag am Strand, die in der Geschichte schon oft erzählt habe ein Buch gelesen mit den Seven Habits vom Kowie, die du sicher kennst und ich weiß nicht ob es der erste oder zweiter ist aber ich glaube den zweiten habe ich gelesen und hab mir gedacht also das Buch lege ich jetzt weg weil wenn ich das weiterlässt dann muss ich alles hinterfragen.
00:00:23: Also ich habe gemerkt da is was und da bewegt sie was.
00:00:27: Und meine Ahnung, ich muss alles hinterfangen aber das kann ich mir jetzt gar nicht leisten weil ich habe einen Job und so kleine Kinder und das geht's ja nicht aus.
00:00:34: Weil wenn wir am Ende rauskommen die soll Lehrer werden.
00:00:36: wie was mache ich?
00:00:39: Müssen wir im Leben einmal ordentlich gegen die Wand fahren damit wir das Leben leben können dass wir eigentlich wollen?
00:00:49: Was glaubst du?
00:00:51: Wie war es bei dir?
00:00:54: Bist du schon mal gegen die wand gefahren?
00:00:56: bist du gerade am Weg dorthin?
00:00:58: Sie ist zu gerade andere Menschen in deinem Freundeskreis, in deiner Familie, Co-Founder Mitarbeiterinnen.
00:01:06: Das ist echter spannende Frage und die stelle immer schon ziemlich lang in meinem Leben natürlich aus meiner eigenen Erfahrung heraus weil bei mir war es sehr wohl die Wand gegen die ich gefahren bin in Form einer Kreuzbein da die dreimal Christen sind.
00:01:21: die schweren Verletzungen die ich im Profifuß bebraucht habe um mich zu verändern und auf den Weg zu kommen der für mich angedacht war, der geebnet wurde.
00:01:35: Und als zweite Halbzeit-Experte hat Bernhard Niesner vor kurzem so liebevoll gesagt ... Weil ich nicht weil ich weiß wie es für alle geht sondern weil ich seit acht Jahren Menschen genau auf dieser Reise begleite erkenne da schon sehr viele Muster dass viele von uns diese Waren brauchen und manche crashen mit Vollspeed mit zuhundertfünfzig dagegen ziehen die Handbremsen und duschen ein bisschen leichter an gegen diese Wand.
00:02:05: Aber habe ich wirklich jemanden erkannt bis jetzt, der dann noch rechtzeitig an der Wand komplett vorbei gefahren ist oder der so überhaupt keinen Wand in seinem Leben gehabt hat?
00:02:16: Eigentlich nicht!
00:02:18: Und vielleicht bin ich einfach ein Produkt meines Umwelters, vielleicht wirkt auch das Resonanzgesetz und genau diese Menschen landen bei mir, die am Ende der ersten Halbzeit die total cool gewesen sein kann zu intensiver ist, wo man zu sehr dieses höchstschnell weiter Spiel gespielt haben.
00:02:35: I don't know!
00:02:37: Auf jeden Fall ist ein Mensch zum hier in diesem Podcast gekommen der großartige Paul Vatinger.
00:02:42: Der richtige Folge.
00:02:44: ich war in seiner ersten Halbzeit in seinem Leben als Unternehmer unter anderem als CEO von WUM diese großartigen Kinderfahrräder die du vielleicht auch kennst zumindest wenn du Kinder hast österreichische Produkte großartiger Firma großartig Kultur Familie aufgebaut mit drei Kindern.
00:03:03: Und trotzdem kam auch bei ihm dieser Moment, der Mauer und vor allem der Lehre danach die er braucht hat in Form eines Burnouts, eines intensiven Lebens einer Scheidung um sich ganz viele tiefe essentielle Lebensfragen zu stellen und sie dann anders zu orientieren zumindest für die nächste Lebensphase.
00:03:27: Und darüber haben wir gesprochen.
00:03:29: Paul ist nicht nur ein sehr erfolgreicher Unternehmer auch Investor, sondern er ist vor allem ein großartiger Gesprächspartner mit dem man in die Tiefe gehen kann.
00:03:37: Warum?
00:03:38: Weil er sie öffnet und verletzt sich zeigt und vor allem so viel Kraft daraus entwickelt hat, indem er der Mensch geworden ist und immer mehr wird bleibt der Lebensreise, der er wirklich is'.
00:03:53: Und auf der Basis heraus wenn es einer Welt wirkt allen voran nicht zu meinen seiner Familie aber auch wieder in unterschiedlichsten beruflichen Projekten.
00:04:03: Die Frage im kurzen ist, muss man eigentlich immer gegen die Wand fahren um zu verstehen dass sich etwas verändern sollte oder darf?
00:04:14: Oder einfach formuliert um auf den Weg zu sich selber zu kommen
00:04:20: Was ist deine erste Antwort auf diese Frage?
00:04:23: Deine erster eigene zum der du dir schon viel Gedanken gemacht hast?
00:04:30: Also meine erste eigene aus dem Bauch heraus und das ist natürlich sehr subjektiv, was eigener Erfahrung ist.
00:04:35: Ich fürchte ja ich habe es noch nicht oft gesehen dass nein.
00:04:42: Und ich sage vielleicht auch noch kurz etwas dazu warum's mich auch beschäftigt in weiterfolge weil nicht wegen so aus zwei Perspektiven.
00:04:51: Was der einen ist in der Tat Wenn man Freunde sieht, wo ich mir manchmal denke, vielleicht muss noch so lange warten bis es wehtut.
00:04:58: Dass sozusagen die Abzwergung einfach genommen wird.
00:05:02: Auf der anderen Seite habe ich drei Kinder und das ist ja irgendwie eine traurige Perspektive, dass man nur darauf warten muss, dass irgendwann mal Dusch macht, dass die dort hinkommen und was können wir denn eigentlich heute mitgeben?
00:05:17: Dass das irgendwie flüssiger wird oder selbstverständlicher und dass man diese Eigenschaft von vornherein mitnehmen kann.
00:05:24: Das ist eigentlich das, was mich am meisten damit beschäftigt.
00:05:27: Schön dass es zu dem den Kontext da gibt in unserer Verantwortung für unsere Kinder.
00:05:32: Da müssen wir die quasi an die Wand fahren lassen... ...damit sie sich selber werden kennen oder damit sie's checken.
00:05:40: und das eine ist die Herdplatte auf die man mal drauf greift aber das andere sind ja größere Krisen so wie du angesprochen hast.
00:05:46: Bernhard bei mir war uns meine Kreuzbandrisse wo etwas im Leben gesagt hat Peter bis ihr hin und nicht weiter.
00:05:53: oder zumindest überlegt jetzt sehr genau, ob du dir alles beschwunden mal anziehen wirst.
00:05:57: Bevor wir da gern tiefer gehen Paul, ich mag die Frage richtig gerne und vorweg die beschäftigen mich auch schon mindestens zweiundzwanzig Jahre und ich habe auch nicht die eine Antwort.
00:06:06: aber genau deswegen gibt es ja dieses Podcast Format dass wir einander den Ball zuspielen und ihn miteinander passen vielleicht der eine oder andere tiefere Ebene entdecken.
00:06:17: Magst Du uns von Deiner Wand kurz erzählen oder da wagen des Lebens, wo du angefahren bist die du scheinbar gebraucht hast.
00:06:29: Ja meine Wand war mittlerweile auch schon ein paar Jahre her mit Ende Dreißig bin jetzt Mitte Vierzig also ich eigentlich von außen betrachtet ziemlich alles erreicht hatte was sich mir immer so in meinem Lebensplan halt ausgemalt habe.
00:06:46: Oberflächig, also einen guten Job.
00:06:49: Lustige Weise den genau gleichen oder sehr ähnlichem wie mein Vater.
00:06:52: in Hatte drei Kinder auch das gleich wie in meiner Ursprungsfamilie verheiratet und ich aber dann merkte wobei ich hab es eigentlich nicht so gemerkt im Nachhinein weil sie hat mir dann trotzdem irgendwas gefehlt.
00:07:07: Also irgendwie Ende des Wegs und da war irgendwie ein bisschen leer und habe dann sehr stark im Außen gesucht nach nach einer Füllung dieser Lehre.
00:07:19: Und das hat dann auch dazu geführt, dass ich mich damals von meiner altigen Ex-Frau getrennt habe.
00:07:27: Also quasi diese Scheidung... Da geht's ja nie gut!
00:07:31: Das war schon mal die erste Wand, würde ich sagen.
00:07:34: Ich hab mich damals auch beruflich verändert.
00:07:36: Auch das war sehr intensiv in einer Beziehung, die schön war aber auch intensiv war.
00:07:42: Und dann irgendwann zwei, drei Jahre später war ich auch nah an einem Burnout.
00:07:48: Da hat am Ende aber so geendet, dass es diese Beziehung nicht mehr gab.
00:07:53: Lustigeweise noch diesen Job nicht mehr und das war dann verzweierend weil auf einmal ohne alles da aber schon ganz gut auf dem Weg.
00:08:01: Weil ich mir dazwischen die Frage gestellt habe warum eigentlich?
00:08:06: In diesem Anti-Wandfahren ist natürlich viel Kollateralschaden entstand und da spreche ich jetzt gar nicht von den Kindern Unterscheidungen an sich, aber einfach auch dass man Menschen am Weg verletzt hat.
00:08:19: Und das hat mir sehr weh getan persönlich und da habe ich natürlich immer hinterfragt wie es auf einmal dazu kommt, dass so viel Leid ich ja auch verursache durch meine Handlungen und das hat mich sehr beschäftigt.
00:08:33: Das war dann, hab dann aber begonnen daran zu arbeiten mit unterschiedlichsten Begleitern, die ich auf diesen Reise treffen durfte.
00:08:45: Die Lehre ist gerade am stärksten mit mir in Resonanz gegangen.
00:08:48: und dann kommt wenn all das die Rollen, die To-Do's, die vollen Kalender aber auch die Menschen also die Ehe baut nach hin wahrscheinlich allen voran Aber diese ganz spannend dass oft Eine wesentliche Solle sie verändert, das Einfluss hat auf die anderen.
00:09:10: und genau so was du gerade beschrieben hast.
00:09:13: Wenn ich von meinem eigenen Leben Kreuzpendriss-Fußball aus im gleichen Jahr eine Scheidung meiner ersten Frau Wohnort verlassen also dessen oder zu gefühlt quasi Ground Zero aber gefühle eigentlich noch mal mehr nicht von null sondern bei minus drei wieder neu durchstarten.
00:09:31: und diese Lehre die dann aber kommt wo du gesagt hast, die möchte ich wieder füllen.
00:09:40: Und gleichzeitig so schmerzhaft es damals war und ich habe da immer noch ein sehr prägendes Bild von ich in der Fußballerkabine, sag meinen Jungs he, leider das ist nicht mehr mein Weg, geht jetzt raus... ...und schau dann den wunderschönen blauen Himmel ins Bruchs, der wie ein riesengroßes Lose angefühlt hat, dass dieser genau leere oder nur für mir nach dem nichts.. Da war nicht mal leere!
00:10:05: in meinem Augen oder meinen Herzen.
00:10:09: Und dann aber im Laufe der Monate, vielmehr noch Jahre zu sehen genau diese Lehre uns braucht damit etwas Neues wieder entstehen kann sich entwickeln kann das aber nicht auf dem alten Aufbau sondern es gefühlt etwas anderes ist und ich würde mir da gar nicht so leicht gerade die richtigen Worte finden.
00:10:32: aber die erste Frage die uns beiden grad stöhe Ist es wirklich die Wand, gegen die wir fahren müssen?
00:10:39: Zurück zu deiner Frage.
00:10:40: Oder ist es immer wieder auch die Lehre, die wir erfahren dürfen aber auch müssen in unserem Leben und das fast so wie Naturgesetzes weil wir Menschen uns ja dauernd weiterentwickeln.
00:10:53: Das wissen wir bohologisch Die Zellen, die alle im Schnitt fünf bis sieben Jahre ganz andere sein in unserem Körper.
00:11:00: Und muss es deswegen quasi sein, weil's ein Naturgesetz ist immer wieder in die Lehre zu gehen.
00:11:09: Eine gute Frage!
00:11:10: Ich glaube, meine Lehre, die ich vor allem beschrieben habe, war noch ein bisschen anders und die, die du jetzt beschrieben hast, die glaubst du bei mir dann auch?
00:11:18: Das war so sagen... ist irgendwie die Ruhe nach dem Crash.
00:11:22: Wenn du das im Crash bildlich nimmst, dann ist es auch... ihr seid nicht laut und danach ruhig.
00:11:27: Bei mir war die Lehren aber auch davor dass sie das Gefühl gehabt haben, wie ich hab aus meinem Leben das eigentlich so erfüllt scheint weil alle Boxen getickt sind.
00:11:35: da fällt man was Und das meinte ich mit Lehre.
00:11:40: Ich habe es damals nicht so als Lehre wahrgenommen, sondern eher wahrgenommen – also ich brauche etwas mehr!
00:11:46: Es geht immer weiter, ich brauch mehr Zeit von wasbestimmten.
00:11:50: in dem Fall und diese Suche nachdem hat uns ein Quash geführt.
00:11:55: Das ist vielleicht nur mal eine Klarstellung oder Erklärung, was sich damit gemeint.
00:12:03: Zu dem anderen.
00:12:04: Ja, meine instinktive Antwort vorher war ja auch das braucht's einmal weil es muss ja noch mal so zu meinen Bach rütteln und dann ist irgendwann leer.
00:12:12: bei mir war das dann auch nachdem der Job weg war.
00:12:15: ich kann mich gut erinnern ich hab's immer erzählt, ich war damals auch in Begleitung von einem Coach und habe den angerufen an dem Tag wo ich erfahren habe dass meine berufliche Reise jetzt auch zur Ende ist.
00:12:24: damals war auch ein halbes Jahr davor eine Beziehung zum Ende und der hat uns ziemlich gesagt wir super Jetzt können wir endlich anfangen zum Arbeiten, jetzt ist das alles weg.
00:12:33: Und jetzt hast du ein leeres Papier.
00:12:35: Das ist cool und immer nur gesagt, ich weiß nicht.
00:12:40: Diese Coach, die reden Sie immer so leicht?
00:12:42: Die
00:12:43: reden sie mir so leicht aber wenn man es sagt wird schon stimmen oder hat er Recht gehabt?
00:12:47: auf der anderen Seite kann ich mich auch noch gut an Momente erinnern ein paar Jahre davor Da war man noch zuviel, mit Kindern auf Urlaub über Weihnachten.
00:13:00: Ich lag am Strand, die in der Geschichte schon oft erzählt habe ein Buch gelesen mit den Seven Habits vom Kowie, die du sicher kennst und ich weiß nicht ob es das erste oder zweiter ist aber ich glaube den zweiten habe ich gelesen und haben mir gedacht also das Buch lege ich jetzt weg weil wenn ich das weiterlässt dann muss sich alles hinterfragen.
00:13:19: Also ich hab gemerkt da is was und da bewegt sie was.
00:13:23: Und meine Ahnung, ich muss alles hinterfragen aber das kann ich mir jetzt gar nicht leisten weil ich habe einen Job und zwei kleine Kinder und es geht sich nicht aus.
00:13:29: Weil wenn wir am Ende rauskommen die so Lehrer werden wie was mache ich?
00:13:34: So und hab das weggelegt.
00:13:36: also es war schon was
00:13:37: da!
00:13:39: Was ja irgendwo heißt... Also offensichtlich gibt's eine Intuition die dir schon zeigt dass du nicht im richtigen Weg bist.
00:13:46: und meine Frage ist warum nimmt man den Weg noch nicht?
00:13:51: Also auch nach so etwas könnt ihr diese Lehre geben, nicht?
00:13:54: Du könntest dich ja dann auch entscheiden zu sagen.
00:13:56: Ich mache mal eine Pause oder ich kündige meinen Job oder ich mache irgendwas und stelle diese Lehren künstlich her.
00:14:03: kann man die Lehre nur sozusagen nach einer Explosion erleben.
00:14:09: Very good!
00:14:11: Warum hören wir nicht auf unsere Intuitionen?
00:14:13: Die beginnen meistens ein bisschen leiser, da müssen wir ein bisschen genauer hinhören Und dann wird sie immer lauter und dann macht er dann schneut.
00:14:21: uns Kreuzband ist weg oder die Bandscheim, oder das Bernhardt.
00:14:26: Oder der Körper findet ja dann mehrere Wege oder irgendeine Schwachstelle in dir.
00:14:31: Warum hören wir nicht auf diese Institution?
00:14:33: Oder lösungsorientiert als Coach gefragt was hilft ein dir ganz konkret Paul jetzt wo du es erfahren hast dann doch mal schneller oder genauer hin zu werden.
00:14:45: Diese vielleicht immer auch die Lehre auf diesem Bild zu bleiben, die ein bisschen Versuchen, herzustellen und herbeizuführen durch Stille.
00:14:58: Und durch nicht sofortiges Reagieren.
00:15:01: Wir hatten letztens lustigerweise in letzter Woche selbst einen Podcast aufgenommen an Marc und ich zum Thema Gutfeeling.
00:15:09: Ja?
00:15:09: Und Marc hat dann mal gesagt er glaubte sein Gutfeling war voll oft falsch.
00:15:13: und da hat man so eine Situation beschrieben und ich hab gesagt bis du sicher bist das Gutfelling war oder nicht einfach eine Emotion oder das Ego dass sich ihr sie nicht gefreut habt.
00:15:22: Und ich bin selber eine sehr enttusiastische Mensch.
00:15:24: Ich kann mich ganz schnell in Dinge verlieben und das tagt man, dann gebe ich Gas auch neue Ideen.
00:15:30: Und ich habe halt schon auch gemerkt dass ich ein bisschen warten muss bei solchen neuen Ideen bis einmal dieser erste Schwung an einen Dopamin oder was auch immer da im Körper abgeht weg ist und dann ein bisschen damit sieh zu schauen wie es sich anfühlt weil dieses Instinkt oft auch überlagert wird zum einen durch solche Dinge.
00:15:51: Und ich glaube, wenn ich jetzt da zurückdenken kann.
00:15:53: Das ist ja auch eine Sicht, das bei mir war im Jahr zehntausend siebzehn, als ich da auf Urlaub war... Da war einfach mein Programm so stark eingestellt, dass ich jetzt das machen muss und diesen Berufen dort erfolgreich sein muss.
00:16:08: Es war gar nicht zugelassen!
00:16:10: Da gab es nichts dagegen.
00:16:12: Punkt.
00:16:13: Ja, dann noch jetzt.
00:16:14: Wahrscheinlich so wie bei dir beim Kickten.
00:16:16: Ich dachte, bei einmal Kreuzbahn, wahrscheinlich soll die jeder mal Ja, muss halt in die Rehe her machen.
00:16:22: Eine
00:16:22: Karriere ganz normal.
00:16:24: Ganz normal?
00:16:25: Machen wir weiter!
00:16:26: Du brauchst da, weißt nicht wie oft du es dir grieße?
00:16:29: Einmal.
00:16:31: Beim ersten Mal war so Comeback Strong, ein Gamer American Style was dich nicht umhaut macht dich stärker oder wenn's die Umart steht zumindest auf dann macht sich das stärker.
00:16:41: Zweites mal war ich so... Was genau könnte jetzt die Botschaft sein dass das schon wieder und vor allem zu schnell wieder passiert?
00:16:48: Dritte komplett klar Da könnt man jetzt lange drauf ausschreifen, aber hätte ich auf meine Intuition gehört.
00:16:55: Hätte spätestens nach dem ersten wahrscheinlich sogar vor dem ersten schon aufgehört.
00:17:02: Ego die der Intuition im Weg steht oder?
00:17:05: Fülle oder überfülle auch voller Begeistung wenn du sparen dass du sagst die der Lehre im wegsteht also diese Science Oasen in Form von Lernen auch Also Rituale zu etablieren, das muss jetzt nicht zwei Stunden des Meditationskissen am Tag sein.
00:17:21: Aber findet einen Weg und manchmal reicht ein tiefer Atemzug vor einer wichtigen Entscheidung und ganz oft hilft es um mal zumindest eine Nacht drüberzuschlafen.
00:17:30: Was mich bringt zu?
00:17:31: Was auch, wir waren letzte Woche in London mit unserem Impact-Playmaker-Serkling Und es war genial weil der Kirin O'Neill, ein Coach-Kollege von mir war Co-Greator an einem der beiden Tage und er war ehemaliger Boxer Leistungsboxer und ist ein großartiger Coach beginnt jetzt immer mehr seine erste Halbzeit nach unserem Wording auch in die zweite zu integrieren und er hat uns relativ spontan, er hat auf Sensation gehört wird es gerade sagen.
00:17:59: Uns in das Box Gym eingeladen aber nicht um uns die Schäden einzuhauen sondern um die Basics des Boxen zu lernen, die beginnen bei Atmung Schritt also Footwork.
00:18:15: Wie stehst du da im Leben?
00:18:16: und dann schon wie begegnest du deinem Gegenüber.
00:18:19: Und für ihn ist Boxen, und das ist für mich komplett der Reframe of Boxen gewesen... ...wie ein Tanz mit deinem Gegner!
00:18:26: Also du musst eigentlich mindestens so sehr beim anderen sein um wieder bei dir selber in dieser Begegnung sein zu können.
00:18:31: Schautet wieder aus von außen.
00:18:34: Das Fall ist es nicht so einfach damit ihr unbedingt Boxer werden muss.
00:18:37: Aber was wir gelernt haben an diesem Tag und witzigerweise oder genau heran.
00:18:41: link den Post dazu geschrieben.
00:18:42: Kiran O'Neill, findet ihr auf LinkedIn, schreibt Strong Emotions Make You Stupid.
00:18:50: und das ist aber nicht nur die Angst oder die Wut sondern das was du ja gerade beschreibst diese mega Begeisterung oder?
00:18:56: Wo unser Ego ja so gefüttert wird die Karriere rauf zum CEO mit einem Start-up zum Exit als Fußballprofi in die Champions League oder zur nächsten Fußballway.
00:19:08: Und gleichzeitig fahre ich mir aber da wieder Vielleicht, wenn man nur mal ein Tier vergewohnt.
00:19:12: Warum haben wir Menschen überhaupt diese Emotionen?
00:19:14: Geschweige denn auch die Gedanken!
00:19:16: Weil einerseits feiern wir uns total als Spezies, dass wir uns erhöhen und das alles kennen – und gleichzeitig, wenn du auf die Welt schaust, ist es mit der Hauptursache von so vielen Problemen, des Denken, des Zerdenken, dess aus dem Ego heraus irgendetwas zu wollen, dess ja genau auf diese starken Emotions befeuert.
00:19:36: Nämlich auch die Begeisterung da zum Beispiel rauf auf die Karriereleit.
00:19:41: Ich meine, da gibt es auch schöne Bücher darüber nicht.
00:19:44: Das ist eine Dopamination zum Beispiel, dass er ein bisschen in die Richtung geht... Und wenn ich das richtig verstanden habe, haben wir das mal gebraucht als Menschen nicht.
00:19:53: Deswegen ist die Vorfreude auch physiologisch die schönere Freude.
00:19:57: Weil es uns kreist ja auf keinen Ball mehr rauf und holst da Kokos nur runter.
00:20:00: Wenn du erst einmal auf den Ball mehr oben bist dann merkst du, dass das gar nicht so lehrend ist.
00:20:04: Aber der Gedanke darauf zu gehen ist eigentlich der, der dich mehr begeistert.
00:20:09: Ich glaube, dass wir ein bisschen den Kontakt zu uns verloren haben um zu unseren Emotionen und unseren Gefühlen Und dadurch vielleicht zu stark in die eine oder in unseren Kopf, in unseren Gedanken.
00:20:23: In der einen Bahn bleiben weil ich finde auch dass das nichts Negatives ist.
00:20:28: also man diese Begeisterung die setzt ja auch total viel positive Energie frei wenn wir es schaffen die auch in was produktives konstruktives was was auch dementspricht wirklich unserem seins und was wir sein wollen sondern dienlich ist dann ist das ja super gut.
00:20:45: Aber als solches identifiziert und auch nutzt, das ist ja das Spannende.
00:20:49: Also wissen wir eigentlich was da gerade in uns abgeht?
00:20:53: Und verstehen wir das?
00:20:54: Und können man das einordnen oder sind wir eigentlich Passagier vom Entweder Gedankenkarussell von Ego, von den Emotionen oder den Gefühlen?
00:21:02: Oder haben wir ein bisschen gefühlt dafür, was da grad abgeht.
00:21:06: Wahrscheinlich nicht in hundert Prozent der Fälle aber für mich ist diese ganze Arbeit eigentlich darauf zugespitzt zu checken, was eigentlich gerade los ist Und mit dem dann irgendwie in Resonanz zu gehen und zu arbeiten.
00:21:21: Wenn das Sinn macht, ja?
00:21:22: Das ist.
00:21:23: zu deiner Frage.
00:21:24: Ich mag nur einen Satz beifügen weil ich so oft... Ja du warst die Fußballprofi und weißt nicht der Traum deines Lebens.
00:21:30: Du hast gerade gesagt die Vorfreude ist größer als die eigentliche Freude da oben bei der Kokosnuss.
00:21:35: Weißt du was?
00:21:36: beim Profifußball ist es genauso mir gegangen um ganz viel meiner Kollegen oder Ex-Kollegen die vorfreude Fußballprobi zu werden um einiges größer und schöner, was die Realität Fußballprofi zu sein.
00:21:50: Weil dann kommt der Preis!
00:21:51: Dann musst du auf jeden Tag hackeln, deinen Stammplatz zu erkämpfen, den zu behalten – die Kohle, die Medien, die Bewertung von außen ständig.
00:22:02: Also ihr wirklich geniale Ding erlebt im Profi-Fußball.
00:22:06: aber diese pure Freude und vielleicht ist der Vergleich ja total unfair… Die Freude eines Kindes oder eines Jugendlichen mit Erwachsenen zu vergleichen, denken wir manchmal.
00:22:16: Wenn ich das Papa auf meine drei Kinder schaue ist der diese Uhrheit von Emotionen die geht sich nicht mehr aus bei mir.
00:22:25: und jetzt komme aber zurück so Ist es eine Hilfe?
00:22:30: Nicht oder langsamer gegen die Wand zu fahren dass wir die Emotion regulieren können anders als unsere Kinder versus irgendwie schon ein bisschen volle Begeisterung oder auch die volle Trauer, dann ist Erwachsener gar nicht mehr so zuzulassen kann.
00:22:50: Eigentlich schaut er da?
00:22:51: Wenn ich das sage jetzt mal aus dem Bau heraus.
00:22:53: eigentlich schaut und es ist spannend was... Ich denke gerade an zwei Bilder, nicht dass eine ist.
00:23:05: auf der einen Seite sag' ich immer Das war eines der Dinge die ich wirklich gelernt habe.
00:23:11: wenn mich fragen wir ja oft Leute wenn ich meine Geschichte erzähle Was ist ein Learning raus?
00:23:16: Ich sage, eines der Hauptleinigungen ist dein Leben geht halt so und so rauf und runter.
00:23:22: Und es ist nicht gut eine Entscheidung da oben zu machen oder genauso wenig guten Entscheidungen da unten zu machen.
00:23:28: Jetzt gibt's zwei Wege dazu.
00:23:31: Der eine ist dein leben einfach so verlaufen zu lassen, jede Emotion und Trauer oder Wut Angst auszublenden.
00:23:40: dann bist du auch immer so das aber im Getraue Und das andere ist zu sagen, das Kind zu leben und ordentlich nach oben oder unten zu gehen.
00:23:50: Aber halt zu verstehen wann du wo bist!
00:23:54: Das ist dann wiederum glaube ich richtig Powerfull.
00:23:57: Ich meine gelingt mir das oft, was ich jetzt glaube nicht... Was
00:24:01: warst Du letzte Mal dass der gelungen ist Paul?
00:24:04: Warst du total in deinem Element bei dir in einer starken Emotion und gleichzeitig hast du dadurch was Erleben kennen und Kahnpreis dafür bezahlt.
00:24:15: Oder hast du vielleicht sogar einen dafür bezahlten, aber es war total okay?
00:24:17: Weil das was wir erleben dürfen, wichtiger war!
00:24:20: Vielleicht auch ganz was Kleines im Alltag, vielleicht mit deinen Kindern, vielleicht du mit dir, vielleicht am Radl oder in einem schönen Gespräch... Wo waren die Emotionen stark und dass hat sich richtig gut angefühlt?
00:24:32: Nämlich noch dir.
00:24:36: Ich sage jetzt eine negative Emotion, weil bei den Positiven ist es ein bisschen einfacher.
00:24:41: Aber die Negative ist schon oft auch in dem Familienleben, gerade wenn du in der Entscheidung lebst hast, dass du schon immer krasses hin und her.
00:24:50: Zwischen jetzt gerade die Woche sind alle meine Kinder da.
00:24:52: Da ist ganz viel los und dann sind sie am Sonntag wieder weg.
00:24:55: Und da gibt's schon so Momente der Lehre... ...und die sind traurig!
00:25:00: Wenn man daran denkt was man... ein Familienleben nicht mehr hat und dass sie einfach abgehen.
00:25:07: Und da gibt es verschiedene Wege, entweder ich haue mich vor die Couch und ziehe mir fünf Folgen von den kleinen Teppern sehr rein, was ich mir gelaut habe, ich gehe abschließen oder so.
00:25:17: Das mache ich auch, das passiert auch.
00:25:21: Oder ich atme wirklich zwei, drei mal durch und bleibe mit dem sitzen und bin halt einmal traurig.
00:25:26: Und das Spannende ist, nicht weggeht, aber dass das weggehen kann.
00:25:31: Also das Thema ist, dass es weg ist und das transformiert sich dann manchmal in... Das war letztens so einfach eine Ruhe witzigerweise oder eine Gelastenheit und zu sagen ja du siehst so und auch eine Dankbarkeit dafür was ich will.
00:25:44: Darf für sehr viel dankbar sein auch in dieser Situation weil ich eine sehr schöne Kombination erleben darf aus einer Seite ein Leben alleine zu finden auf der anderen Seite ein leben als Familie zu führen.
00:25:58: Meine Experten sind dankbar, meine Kinder dankbar und im Universum dankbar.
00:26:02: Aber ja, da gibt es auch Traurigemomente drinnen.
00:26:05: Und die nicht zu überlagern oder mit Alkohol... Also ich kenn ganz viele Auswege!
00:26:09: Ich bin ein Meister des Flüchtens.
00:26:13: Sport, wo du immer.
00:26:15: Der dysfunktionalen Emotionsregulierung wenn man's psychologisch genau will und eben so wie du sagst Alkohl ablenken mehr arbeiten irgendwo in einer Sucht wiederfinden Eher verlieren wir es wieder finden.
00:26:28: Vers ist richtig schönes Beispiel und danke für die Aufweite an dieser Stelle, Paul dieses mit dem Sitzen uns mal fühlen!
00:26:35: Und auch da bin ich als Experte von neurobiologisch erklären die unsere eigentliche Emotionen bei einem Physischen aufs Sechzig bis Neunzig Sekunden aus dem Körper Unser Anhaften, unser dann in irgendeine Spirale abdriften, ist ja das Problem.
00:26:50: Bereitet uns schlaflose Nächte und wird es anstrengend.
00:26:54: Im Körper ist das nicht so wichtig.
00:26:56: Der will da einfach mal durch einen Kreislauf was schicken.
00:27:01: Und dann ist das so!
00:27:03: Das sehen wir bei den Kindern wiederum.
00:27:05: Denen ist das relativ ruhig, ob das mitten im Supermarkt ist... ...und alle schon schauen.
00:27:10: Wenn ich den Snickers jetzt haben will an der Kassau, kann der Papa nur sehen.
00:27:14: Also ich würde es jetzt einfach und wenn da zehn Leute schreien oder schauen, dann ist man das trotzdem wurscht!
00:27:23: Und gleichzeitig sind wir diese Erwachsenen die gelernt haben so zu sein oder um auch gesellschaftstaglich zu sein, um zu entsprechen, wenn wir von Karriere schon sprechen und rauf auf die Karriereliter um überhaupt jemand zu sein in dieser High-Performance-Konsum kapitalistischen gesehen wird.
00:27:47: Die eine per se böse ist, aber da komme ich zurück zu dem was du gesagt hast, in einem Bewusstsein zu sein sowohl in der Emotion bin ich da jetzt gerade oben oder unten und ist es grad gut herauszuentscheiden?
00:27:57: Oder nicht, aber gleichzeitig auch so wissen in welchen meinem Boarding Spiel spülen da gerade.
00:28:03: Ist das ein Startup-Kultur?
00:28:04: Ist es eine Familienunternehmen?
00:28:06: Mache lieber auf Solo-Prenier, lasse mir lieber anstellen.
00:28:09: Bin gerne Lehrer und, also auch da im Bewusstsein zu entwickeln.
00:28:15: welches Umfeld tut denn mir gut um ich zu sein?
00:28:22: Das ist ja quasi so.
00:28:23: die Suchfrage war, die du vorher gesagt hast muss ich gegen dir anfahren?
00:28:26: aber das Ziel des Lebens meiner Meinung nach zumindest.
00:28:31: vielleicht bin ich etwas beist als Coach, der Persönlichkeiten auf ihrem Weg begleitet.
00:28:35: Aber der Mensch zu werden, der du wirklich bist, das finde ich schon eine schöne Idee in seinem Leben und das per se haben wir jetzt dafür in unseren Runden diskutiert.
00:28:46: wenn wir ... Ich verwende gern dieses Wort Lebenswerk und gleich sind die dieser Rechte auch groß ist und denken dann oft erst so an die Pensionen, Rente, wenn wir irgendwann zurück schauen und dann glauben wir ja, wir müssen unser Statue aufbauen oder so unsere Millionen, dann haben wir es geschafft.
00:28:59: Dann gibt's erst, da ist ein Lebenswerk.
00:29:01: Wir sagen, na na ladel.
00:29:03: Lebenswerk erstens ist immer jetzt und zweitens gibt es ja doch so viele Schichten.
00:29:07: aber wer nicht?
00:29:08: eigentlich?
00:29:09: der Kern vom Kern des Lebenswerkes das an sich schon eins ist der Mensch zu werden der du wirklich bist.
00:29:16: warum?
00:29:17: weil aus dieser Haltung aus deiner werte Basis aus deinem mensch sein dort ins tun In deiner Familie, in der Firma und in der Society.
00:29:26: Wir zeichnen das immer so auf von Mi Family Society.
00:29:30: Das fühlt sich anders an als das immer von außen nach innen zu betrachten oder auch sich zu erkämpfen.
00:29:38: Super dass du es jetzt sagst.
00:29:39: Ich habe vor kurzem mit einem Freund ein weinseliges Gespräch gehabt und da habe ich gefragt, warum machst du das alles?
00:29:49: Und da war meine Antwort auch, weil es mich interessiert und würde ich gerne eigentlich so sagen rausfinden wird was mein Kern ist.
00:29:56: Und was der eigentlich will aus dem Leben.
00:29:59: Und dann haben wir natürlich auch über dieses ganze Thema gesprochen nicht der Kindheit oder der Trauma usw.
00:30:03: Und das kam die Frage zurück und die stelle ich jetzt dir.
00:30:07: Na aber ist nicht das was wir erfahren haben?
00:30:10: Auch ein Teil von uns!
00:30:21: Überschrift zumindest und den spiel gern dir wieder zurück wie sehr du dich in dem wiederkennst.
00:30:27: meine tese ist dass deine Mission berufung dein lebensweg dein faden Dort liegt wo der zukunft auf der vergangenheit trifft.
00:30:38: Wo die vision deines lebens Auf deine wurzeln treffen.
00:30:44: und auch wenn dass hier in unserer Metapher erste, zweite Halbzeit es verlockend ist zu sagen das sind irgendwie zwar getrennt die Dinge voneinander.
00:30:55: Du kannst keine zweite halbzeit spülen im Fuß beziehungsweise nicht ohne die Erste.
00:31:00: da gibt's etwas das du mitträgst eine Ressource aber vielleicht auch Backel das wiederum vielleicht die Oetern große Oettern oder man geht ja über viele Generationen auf zurück die er schon übergeben wurde.
00:31:13: und wieder komme ich zurück auf das was du vorher so schlagsaugt hast.
00:31:16: Das Bewusstsein ist ein Challenge dafür.
00:31:19: Nicht dort hängen zu bleiben, aber zu wissen ich bring schon mal was mit zumindest aus der ersten Halbzeit in meinem Leben.
00:31:26: und wo hätte ich gerne eine Update?
00:31:29: Was würde ich ganz anders machen?
00:31:31: Aber es war vielleicht auch großartig auf diesem Weg.
00:31:33: also gibt's ganz viele Dinge die entwickeln haben dürfen im Fußball absolut zuträglich sind und fördernd auch für meine Zeit der Halbzeit, mich auf was committen zu können.
00:31:44: Mir in einem Team einzuordnen mal zu erkennen auch im Angesicht eines anderen wer bin ich oder?
00:31:51: Also wir glauben dann oft wer bin nicht?
00:31:52: die Frage die muss man jetzt nur kissen oder in einsamen Wäldern oder Höhlen beantworten.
00:31:58: das kann man auch machen.
00:31:59: und da war ja.
00:32:00: aber viel spannender finde ich im Alltag wenn meine Kinder mit Challenges um sechs in der Früh weil sie wieder nicht den richtigen Polo war gefunden haben Und wir erstrund diskutieren, ob sich der Schulweg jetzt noch ausgeht oder nicht.
00:32:12: Da wird es für mich spannend im Angesicht des anderen und ich schaue ein bisschen Abbau weiter.
00:32:18: Das sind ja schon unsere Eltern als große Lehrmeister aber auch unsere Kinder.
00:32:21: Für alle Leute die uns gerade zuhören haben so richtig gute Coaches auf diesen Weg.
00:32:26: Nach den besten was du das betrifft?
00:32:28: Und letzter Gedanke dazu!
00:32:29: Und das passt wieder um wunderbar zu dem Satz meiner Meinung nach deine Mission oder dein Weg liegt dort, wo der Zukunft auf der Vergangenheit trifft.
00:32:37: Weil was ist die Zukunft?
00:32:38: Allen voran deine Kinder wenn du welche hast und was ist der Verganganheit allen voran deinen Eltern.
00:32:43: Du bist ja da geboren oder in dieser Welt gestellt in einer Limeline.
00:32:51: Es ist spannend das du jetzt sagst und es hat mich eines gebracht am Ende... Die Frage kommt ja auch oft.
00:33:04: Aber willst du dich unbedingt verändern durch einen Prozess?
00:33:08: Es geht ja gar nicht ums Verenden, sondern es geht eigentlich nur um's Kennenlernen.
00:33:13: Und uns wirklich kennenlernen von dem.
00:33:15: und wir sind eh wie man sieht aber wir lernen halt alle unsere Seiten mal kennen und vielleicht war die eine oder andere ein bisschen unterbelichtet in der Vergangenheit und das ist ja jetzt auch nichts des kompletten Neuentdecken und Redefinieren.
00:33:27: Das mag seinen Manken fellen, aber geht da hin und darum diese Schichten mal wirklich auf zu... aufzuarbeiten und zu erkennen.
00:33:35: Jetzt reden wir sehr viel von Bewusstsein, aber dorthin geht es ja noch oft zurück.
00:33:41: Und wenn du wahrscheinlich das mal klar vor dir liegen hast dann ist es auch einfacher zu differenzieren.
00:33:47: Das hat nicht alles schlecht.
00:33:48: Wie du sagst, das ist nicht alles schlechter.
00:33:50: Sie gelernt hat wie man ordentlich hackt und da kleiner Perfektionismus hier und da hilft man ja auch was.
00:33:56: Hat nach etwas geholfen gewisse... Ja, mir Möglichkeiten zu schaffen in meinem Leben.
00:34:02: Jetzt sind nur die Frage was ich mit den Möglichkeiten mache.
00:34:05: Ob ich noch etwas drauflegen würde oder jetzt was anderes damit machen.
00:34:07: aber so auch immer.
00:34:08: Das ist ja das Spannende.
00:34:10: also sie nicht zwingend ein sich komplettes verändern und negieren dessen was man isst sondern einen annehmen davon.
00:34:18: und das ist ja der Spannender weil ich habe es auch noch nicht geschafft und ich glaube nicht dass das Ziel ist gewisse Einschriften von mir abzutrainieren Und manche Sachen triggern mich nach wie vor.
00:34:31: Komplett!
00:34:32: Es gibt Sachen, das macht mich fertig.
00:34:36: Vor allem im Zusammenhang miteinander.
00:34:39: Keine Ahnung... Die Schlamppigkeit meiner Tochter.
00:34:41: Das Computerspiel meines Sohnes.
00:34:44: Dass nicht aufdecken seines Potentials.
00:34:46: Das macht mich komplett fertig und triggert mich zu einem Punkt, dass ich ihn auch wirklich teilweise... Verbaal, unsanft konfrontiere ich mit der Tatsache, dass er jetzt bitte aufhören soll zum Minecraft spielen.
00:35:02: Aber es ist mir zumindest bewusst, woher das kommt.
00:35:05: Was war's mit
00:35:08: dir zu tun?
00:35:09: Das Nicht-Aufdecken des Potenzials war schon ein großes Thema meiner Kindheit und eine große Auseinandersetzung die ich immer mit meiner Mutter hatte, die gut gewusst hat wie sie mich motiviert.
00:35:22: Und es war auch immer einfacher wenn das Potenzial aufgedeckt wurde.
00:35:26: Das Zusammenleben war dann einfacher, was Musa.
00:35:30: Ich hab da gelernt zu funktionieren... Jetzt hab ich's längst verstanden aber es triggert mich immer noch.
00:35:34: Ich weiß nur sie ist eh bald wieder vorbei.
00:35:36: Manchmal scharf es dass ich dann Luft hole und oft schaffe ich so ehrlich gesagt nicht Aber der Punkt ist immer noch da!
00:35:43: Und ich glaube der Reiz und den Triggerpunkt wird auch immer noch darbleiben.
00:35:47: Und das finde ich eigentlich auch spannend, dass es ja gar nicht darum geht ein anderer Mensch zu werden, sondern einfach nur anders mit sich selber hin in Verbindung zu stehen und dann damit umzugehen.
00:35:59: Paul, schlummert in dir ein Potenzial das du gerade erkennst in dieser Phase deines Lebens, dass gelebt werden will?
00:36:09: Das tut irgendwie fragst, weil es unangenehm wäre oder weil es wieder ein gewisses Commitment erfordern wird... ...oder Neuland ist und du einfach unsicher bist.
00:36:19: Kann ja das wirklich, will das wirklich?
00:36:20: Gibt's da was?
00:36:25: Wie die Frage vor zwei Wochen war so ein Traum denn nicht daraus zu träumen?
00:36:32: Kassirina, hast du was mit?
00:36:33: Das war für mich auch eine schöne Frage.
00:36:36: Ich weiß es nicht, ehrlich gesagt.
00:36:40: Weiß ich's nicht!
00:36:43: Ich frag dich... Also Menschen wir haben schon ein paar Mal darüber geredet dass ich in dir auch in mir ehrlicherweise du bist der Spiegel und in vielen so um die Lebensmitte einen Potenzial erkennen das entweder viel mit den ersten Halbzeiten zu tun hat aber wo es vielleicht ein neues Spielfeld dafür braucht oder nur anders Potenziales in der ersten halbzeit gar nicht wirklich Luft gekriegt hat.
00:37:07: Bei Maschinen ist das kreativ, was der etwas, was man nicht tut weil die dann uns gesagt haben wir brauchen einen sicheren Job solche Dinge.
00:37:14: und dann aber mit der Tina Deutsch die du wahrscheinlich erkennt, die in diesem Podcast schon war eh in diesem podcast darüber geredet wo sie eine klare Sicht auch hat und sehr mir zum Nachdenken gebracht hat Is es?
00:37:26: Ist es ein großes... Problem vielleicht sogar in unserer Gesellschaft, dass die mit erfolgreich schrägstich fähigsten Menschen mit großen Potenzialen sich dann ausruhen auf diesem Erfolg und quasi so in ihren Worten sich nur mehr mit sich selber beschäftigen und da ein bisschen hängen bleiben.
00:37:45: In diesen Prozess anstatt – wir müssen nicht alle die Welt retten auch in Ihren Möglichkeiten, Fähigkeiten wieder etwas zu bewegen nochmal neu durchzustarten.
00:37:54: Und das ist ja ein Feld, wo wir ganz viel forschen bei uns mit unseren Impact Playmakers in diesem Feld und wo jeder so seine eigene Antwort unbedingt darauf entwickeln soll – und trotzdem würde die These aufstellen nachdem jetzt acht Leute sehr intensiv auf dieser Weise begleitet sind dass da was dran ist!
00:38:10: Dass ihr das an mir immer wieder erkennen, dass es da schon noch Felder gibt, wo ich neugierig bin eben Aus dem mich selber besser kennenlernen.
00:38:19: Nicht aus einem Ego, dass ich im Papa oder mein Bankkonto noch irgendwas beweisen muss sondern aus dieser tiefsten Essenz des Menschen als der ich gemeint bin auf einmal Dinge dahergekommen und denke das ist nicht auf meinem Business plan gestanden.
00:38:33: Und trotzdem wird die Stimme immer lauter.
00:38:38: Danke für das Reframing von dem.
00:38:43: Als ich die Frage gehört habe, hab' ich mir gedacht gibt's jetzt irgendein großes Ziel was ich nicht sehe oder was ich mich nicht trau zu sehen?
00:38:50: und aber das ist irgendwie ein bisschen erste Halbzeit.
00:38:53: denke ja Gibt es einen Potenzial?
00:38:58: Ja, glaube ich.
00:38:58: Und das gibt ja auch Dinge die ich heute tue wie mit dir da sitzen, meinen Podcast machen und wir haben auch schon sohneinzig Folgen gemacht, wo es mir sehr darum geht genau über solche Themen zu reden, über die man halt wenn man in der Mitte des Lebens steht oder als Mann steht ist er immer ein sehr privilegierter weißer Mann der Mittelschicht in Westeuropa spricht.
00:39:18: aber dann gibt's Themen und da glaube ich daran dass wenn wir alle sind mehr darüber reden die Welt auch ein besserer Platz wäre, wenn wir uns alle ein bisschen mehr gespürn würden.
00:39:28: Das ist so.
00:39:28: was macht sie, die vor zehn Jahren nie gemacht und das auch immer da halt jetzt als nächstes kommt.
00:39:35: Ich suche das Potenzial nicht, dass ich versucht bin zu suchen sondern einfach die Dinge zu machen, die daher kommen und sich richtig anfühlen.
00:39:45: Und dann let's see what happens with that!
00:39:50: Das wäre jetzt meine Antwort darauf.
00:39:52: Aber ich kann dir echt noch nicht sagen, wie das auch schon wird?
00:39:56: Das weiß ich nicht.
00:39:57: Womit wir wieder beim den Weg gehen um ihn zu sehen im Sinne von kennenlernen anstatt die Moritzer Coaching weil er mir unbedingt verändern muss.
00:40:06: Das finde ich richtig schön, wie du es vorhin beschrieben hast was mich übrigens zu deiner Einstiegsfrage gerade mit zurückbringt.
00:40:12: Zu der These würdest Du die Unterschreiben je besser wir uns kennen lernen Das zu weniger radikal.
00:40:21: zumindest müssen wir uns verändern und dementsprechend auch auf die Wand hinfahren.
00:40:27: Also je besser wir uns kennen, dass du kleiner oder weicher sind diese Wände oder gar nicht da weil es ein natürlicher Prozess ist der aber weniger schmerzhaft sein muss versus
00:40:41: ich
00:40:41: gehe aus dem Ego heraus in meinem Hamsterrad Schnellstraks mein fünftes Jahr als Karriere ablehnt no matter what.
00:40:48: Und ich brauche einfach diese Wand, um aufzuwachen und einmal das größere Bild zu sehen beziehungsweise wirklich mit mir wieder mal verbunden zu sein.
00:40:57: Also ich glaube für die Kinder ist es genau so dass die Antwort, die ich gefunden habe und wenn man jetzt sechs Potenzialen hat und vorher gesagt hast auch... Ich spanne Bogen ein bisschen weiter.
00:41:10: Dass viele, die auf dem Weg sind in ihrer Lebensmitte und eigentlich viel Potenzial hätten und sich sehr viel mit sich selbst beschäftigen, das frage ich mich schon auch oft.
00:41:17: Ob ich da nicht sozusagen mich aus dem Spiel nehme?
00:41:21: Ich beantworte die Frage für mich dann immer.
00:41:23: Ich habe drei Kinder und für mich ist es das Wichtigste im Moment, dir von weg zu bringen dass sie nicht gegen die Wand fahren müssen.
00:41:31: Und das ist ja auch wieder bald vorbei in der Intensität.
00:41:34: Das sind jetzt zwischen acht und zwölf.
00:41:36: Ich sage immer, in fünf bis sechs, sieben Jahren ist mein Hauptanteil an der Arbeit jetzt zeitlich getan.
00:41:43: Dass die nachher noch viel arbeit sind und energetische Herausforderungen – das ist keine Frage!
00:41:47: Aber da gibt es ja genug Statistiken wieviel Zeit wir etwas mit ihnen verbringen, dass das glaube ich amtlich ist.
00:41:53: Und das finde ich für mich schon ein großes Potenzial, weil also ... Weiß nicht ob's meine Eltern so gesehen haben ohne einen Vor- oder sehen konnten ehrlich gesagt, nicht?
00:42:03: Die dann auch einer anderen Zeit aufgewachsen.
00:42:05: Sie hatten den Luxus gar nicht, sich diese Frage zu stellen.
00:42:09: Stellen sie sich vielleicht viel später im Leben?
00:42:11: Erlebe ich auch wenn du dann den Pensionsschock wärst also in meinem Wahrnehmung oft nichts anderes als verzögerte Midlife Crisis weil das erste Mal in deinem Leben die Gelegenheit dazu hast drüber nachzudenken und die Zeit hast und der Druck weg ist.
00:42:27: Also für meine Kinder ja glaube ich denen irgendwie beizubringen wie sie sich Spieren, um das auf gut Österreichisch zu sagen.
00:42:35: Wie es ist anfühlt wenn was nicht richtig ist auch mit guten Beispiel voranzugehen dass man sich mal rausnimmt die Zeit für sich nimmt, dass das wichtig ist die Beziehung zu sich selber, die Dankbarkeit.
00:42:47: All diese Tools die man so überall sieht liest und hört glaube ich, dass die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass man den Frontal Crash mit der Wand benötigt.
00:43:04: Wo ich schön, dass du gerade bei den Kindern gelandet bist.
00:43:06: Da gibt es auch in diesem Podcast eine richtig schöne Folge mit meiner Frau die ganz klar sagt Wetter wenn wir schon von Impact sprechen In dieser Lebensphase dann kommen da ganz oben einmal die Kinder und dann kommt noch mal ganz lang nichts anderes.
00:43:20: Also nicht das ihr selber drauf gehen müsst Das machen wir aber dann kommt nochmal ganz lange nix anders Und dann kann ich mal hinten anstellen des was du ersorgst.
00:43:28: Ich glaube du Willst einfach raus aus diese Statistik die bei mir zumindest so glendert ist.
00:43:33: Im Alter von zwölf, unsere Kinder haben wir ungefähr achtzehn Prozent der gemeinsamen Zeit schon miteinander verbracht.
00:43:38: Also das erste Mal gerede ich mir und dachte fuck!
00:43:41: Ja also... Wach wirklich?
00:43:43: Ich hab mich richtig arg gemacht und unsere Kinder sind erst sieben, fünf und...
00:43:47: Ich habe schon zwölfe Jahre.
00:43:49: Und
00:43:50: bei einem bin ich halb nur noch zwanzig.
00:43:56: Und gleichzeitig lassen uns da kurz bleiben Paul weil ja viele die uns auch dazuhören Eltern sind oder vor allem Eltern zu werden und ich ganz ein eigenes, ein gutes Beispiel dazu habe.
00:44:06: Und da interessiert mich deinem Meinung!
00:44:09: Und nehmen wir die Frage von der Tina Deutsch mit wie geht meine Verantwortung als Eltern?
00:44:13: Du hast gerade gesagt vielleicht ist es mir oder sehr wahrscheinlich ist mein wichtigster Impel grad meine Kinder gut zu begleiten dass sie nicht gegen die Wand fahren müssen.
00:44:23: Wie weit geht da deine Verantwortung?
00:44:25: Wie weit können und sollen wir das steuern?
00:44:31: Hat das aber auch wieder eine Grenze, weil sie ihre eigene Erfahrung machen dürfen oder müssen?
00:44:38: Ich glaube in einem Extrem ist dieses Helikopter-Parenting nicht so ein Thema wo alles schützt.
00:44:45: Aber dass es nichts bringt und auch in diesem Extrem ist ja dann irgendwie die Selbstdefinition von dir selber nur als Elternteil daran glaube ich ja auch nicht.
00:44:57: Ja, also nur weil ich jetzt einen Fokus darauf lege und sage mir ist das wichtig dass die Kinder das mitnehmen.
00:45:03: Hast du es nicht?
00:45:03: Dass sie nichts mehr arbeiten oder was ich mein irgendwas Extremes mache.
00:45:08: Das ist glaube ich nicht der Punkt sondern aber auch mit dem Bewusstsein.
00:45:12: Für mich war schon eine kleine Entscheidung.
00:45:14: Ich habe für mich schon entschieden, ich möchte den Job und ich über ein sehr herausfordernden Job als CEO gehabt.
00:45:20: So einen möchte ich in den nächsten Jahren außer da gibt er Boa Die werden so super, das wird sie ausgehen auch.
00:45:30: Aber ... ... neunzig Prozent davon oder fünfneinzig Prozent von.
00:45:34: gehen Sie nicht aus damit dass ich präsenter bin für meine Kinder und mir ist ein bisschen Freiheit zu haben und Flexibilität zu haben um die Möglichkeit zu haben eben wie jetzt wo meine Ex war eine Woche auf irgendwelchen Konferenzen ist und das ist total super und es ist wichtig sich die Kinder oder solche Dinge.
00:45:52: Das ist mir wichtig Und das reicht auch, dass wenn der Wenn der Boar letztes Mal einen Staubkorn im Auge hat und er muss ins AKH, das war ein Mittwoch vor einem Konchens-Event dann sitzt sie ja mit ihm zwei Stunden im AKH.
00:46:07: Und jetzt sieht man, ich mache gar nicht!
00:46:09: Ich bin da, schau dort auf meine Hände und nicht die ganze Zeit auf ihn, weil mir ist Fahrt im AKK aber ich bin da... Und wenn er sagt, ich habe Angst.
00:46:17: Das ist ganz simpel!
00:46:19: Ich glaube es
00:46:21: ist so kraftvoll Paul weil du gesagt hast mehr tu ich gar nicht.
00:46:25: das ist alles oder?
00:46:28: für unsere Kinder da zu sein.
00:46:29: Und wir glauben dann immer, wir brauchen schlei Ratschläge und müssen dort und dort und die ganze Welt sagen na einfach da sein in den Ohren nehmen, fragen wie es da geht, sagen dass ich dich einfach lieb egal ob du gerade sieben Tore geschossen hast oder gar nicht eingewichelt worden bist.
00:46:43: genau um das geht's!
00:46:45: Genau ja und ich habe es am Anfang in der Scheidung, da hatte ich sie meistens so vier Tage in zwei Wochen, da wollte ich auch keinen Abend weggehen und immer da sein.
00:46:53: Ja?
00:46:54: Und dann haben wir gesagt komisch ist er auch nicht mein Leben Wenn es in den vier Tagen einmal am Abend zu weg geht, das kommt nicht bei mir.
00:47:01: Wenn Sie's auch überleben?
00:47:02: Das ist normal!
00:47:03: Also ich sage okay... Und das vielleicht viel wichtiger, dass ich am Abend zwei oder weniger trinkend auf rührenden Grandtick bin.
00:47:10: Aber das ist eigentlich die größere Impel.
00:47:13: Aber wie am Abend da bin ich noch nicht.
00:47:15: Es geht um so Kleinigkeiten.
00:47:17: Ich glaube zu deiner Frage zurück, ich glaube das kann man total übertreiben und das kann auf Vollgas nach hinten losgehen.
00:47:23: Und ich habe keine Ahnung ob ich den Mittel weggefügt.
00:47:27: Funden habe.
00:47:28: Ich finde auch über die Zeit immer mehr, ich glaube es ist auch wichtig dass sie sehen übrigens das du was machst was da Spaß macht.
00:47:34: also wenn du dafür aufgibst in dein beruflichem Leben was dir erfüllt oder beziehungsweise was machst du das die unglücklich macht?
00:47:42: Ich weiß nicht ob der Netto Effekt nicht negativ ist davon.
00:47:46: Also diese Balance ist gar nicht so schwer.
00:47:47: Es geht um Balance und es geht um kleine Stellschrauben.
00:47:51: Ich hake ja trotzdem, ich habe jetzt den Luxus dass er halt auch dann arbeiten kann weil sich z.B.
00:47:56: schlafen oder nicht bei mir sind.
00:47:59: Ja, freu ich gut!
00:48:00: Übrigens
00:48:02: der Grass is always green on the other side meine Frau und ich und wir haben wirklich eine gute Zeit und das ist ein super Thema.
00:48:09: aber manchmal scherzt man also mehr Ei eigentlicherweise als sie.
00:48:11: Sie finden es gar nicht so romantisch über dieses getrennt erziehend Modell.
00:48:16: Und ich denke mir schon manchmal, ich bin jetzt zum Beispiel auch ein Monat in London für ein paar Tage und da sage grad nicht nur die Stadt und die Möglichkeiten und trifft dort coole Leute.
00:48:23: oder so wie letzte Woche bringen unsere Leuterte hin.
00:48:26: Das feiere ich schuhe auch sehr diesen Punkt denn du sagst, ich will ja vorleben... ...die Fülle des Lebens das es mir gut geht in einer Balance und im eigentlichen Familiensystem.
00:48:37: Dann denken wir manchmal und liebe Kinder solltet ihr jeden Podcast hören!
00:48:41: Aber in zehn Jahren?
00:48:42: bitte verzerrt es mich, einmal zu sagen ich kann jetzt eine ganze Woche durchschnaufen und habe das vielleicht sogar als Rhythmus.
00:48:48: Also ich kenne da wirklich Modelle und fühle die da auch so sehr.
00:48:51: diese Freiheiten auf der anderen Seite, das auch genießen zu können oder nützen zu können und auf der einen Seite dass du auch trauer natürlich auch da ist.
00:49:00: aber ja also das ist das Leben und irgendeinen Plan hat's gegeben für die warum das jetzt so geworden ist, aber dann wieder mit einem Bewusstsein Das Seine getraut zu machen, finde ich großartig.
00:49:12: Es ist so lustig, dass du das sagst, ich bin einmal zum Spaß zu der Grassy-Sauber-Screen und schreibe auf meinen Grabstein.
00:49:18: Weil genau dieser Spruch hat eigentlich ... Das war eigentlich die ... Das Mantra meines gegen die Wandsfans nicht?
00:49:27: Weil es immer woanders besser ist.
00:49:30: Immer so!
00:49:33: Und ja, das hat auch sehr viel gesagt.
00:49:35: Das hat auch Vorteile diese Art zu leben.
00:49:38: Überall geflicht und Schatten.
00:49:40: Wann, was muss passieren dass das uns nicht mehr so antreibt von hinten?
00:49:45: Das Grasso
00:49:46: ist wieder.
00:49:48: Ich glaube einfach das zu wissen.
00:49:49: und jedes mal wenn man sich denkt mag das hätte ich jetzt gehen oder mag das ist ein Ding an das zu denken.
00:49:54: Und zu denken okay.
00:49:56: also ich kann jetzt zum Beispiel sagen I hear you ja aber es ist total super gerade wenn wir drei Kinder hat wie beide Wenn man mal am Wochenende zur zweiten ist weil sonst kannst immer nur was mit drei Kindern auf einmal machen.
00:50:07: und wir wissen auch dass die Qualität Wenn du ein Kind wegnimmst, der steigt überproportional.
00:50:13: Nicht linear!
00:50:15: Und also one-on-one time mit deinem Kind ist super, super wichtig und will dich gern viel öfter machen, ist aber total schwierig in dieser Situation als nächstes.
00:50:24: Und wenn du da gemeinsam am Wochenende hast, die Kinder schaust dann mal zu, schauen wir mal, ich fahr jetzt mit dem Ampurm zur drei Stunden Fußballplatz, das ist was anderes.
00:50:32: Ja?
00:50:33: Wenn du mit einem Kind im Auto sitzt oder mit drei, mit drei ist null Kommunikation.
00:50:38: Da streiten sie sich nur über die Spotify-Playlist, maximal.
00:50:41: Da ist
00:50:41: mal ein Maximal Schiedsrichter und schaut dass sie nicht gegen eine Aussicht köpfe
00:50:45: einstange.
00:50:45: Und das selber gut atmest!
00:50:50: Guter Punkt um Mitspieler zu werden ist die One on one Time.
00:50:53: Das stimmt und es braucht ja gar nicht immer Tage und Wochenenden oder Viertelstunden gerade paddeln mit meiner Tochter und dann ist das wieder Quality time die einzahlt.
00:51:05: Ja,
00:51:06: also das wäre jetzt von meiner Perspektive dein grüneres Gras.
00:51:13: Du darfst unseren Garten erzählen!
00:51:15: Da gibt es gerade wenig.
00:51:16: grünes Gras ja...
00:51:19: Leider empfehlen ne?
00:51:23: Ehrlich Paul!
00:51:26: Immer wenn's zugegen Ende des Gesprächs geht Spül gerne den Ball einmal zurück.
00:51:32: Ich hätte noch tausend Fragen an die, und finde das schon wieder so herrlich an der unterschiedlichen Perspektiven, aber auf einmal die Tiefe in dem man mit einem Menschen wie dir einfach so schnell kommt.
00:51:43: Wo ist bei dir?
00:51:44: Wo krebelt es bei dir noch?
00:51:45: Wo ist noch was offen, unklar?
00:51:47: oder vielleicht dieses auch wieder etwas, was du jetzt nach dieser dreiviertel Stunde schon wieder anders siehst wenn du den Ball gerade aufkreist?
00:51:55: Wie würdest du ins Finale dieses Gesprächs heute gern kennen
00:51:59: wo es bei mir wirklich kribbelt?
00:52:01: und daher kam die Frage auch, das eine sind die Kinder aber das andere sind schon bei Freunden.
00:52:08: Das sind natürlich Freunde oder auch Familie.
00:52:10: Und man sieht diesen vielleicht in einer Situation da ist gerade schwieriger.
00:52:13: Da sind grad nicht in ihrer Mitte oder wie auch jemand was nehmend wisst.
00:52:16: Wo ich mir schon denke, wie kommt man dahin?
00:52:20: Wie kann man denen eigentlich helfen?
00:52:24: Da gibt es natürlich viele Menschen auf der Welt, wo sie ist.
00:52:26: Aber ich bin kein Coach, sondern einfach ein Freund oder ein Bruder oder einen Sohn und das macht mir eigentlich fertig, das zu sehen und zu wissen.
00:52:37: wahrscheinlich sind wir gerade ein bisschen vor der Wand und die kann nichts machen.
00:52:40: Das macht mich stark man nicht, dieses Gefühl.
00:52:44: Vor allem aus der eigenen Erfahrung raus.
00:52:46: Jetzt kann ich sagen, ihr seht gut bei mir, dass er alles gut gegangen hat und gepasst.
00:52:50: aber das beschäftigt mich
00:52:52: ja Ein guter Freund zu sein an dieser Stelle.
00:52:56: Ja, was heißt das dann ein guter freund?
00:52:58: Zu sein eigentlich ja oder was bedeutet das?
00:53:01: und ich finde hilflos ist ja an sich einen.
00:53:04: Tagt man nicht so.
00:53:05: jetzt weiß ich auch meine Lebensaufgabe ist zu surrender und gegen der davon ist ein bisschen der Kontroll waren den ich habe Und vielleicht ist es auch ist dass auch eine eine Funktion oder ein Symptom dieses oder nicht zu Surrender.
00:53:20: Und in dem Fall als guter Freund auch genauso wie im Wartegaum des AKAS da zu sein, as I talk about it mit die Frage selbst zu beantworten.
00:53:32: Da
00:53:32: kommt die Karte.
00:53:33: Da kommen die ganze Leute.
00:53:34: Ich glaub du hast die Antwort in dir.
00:53:36: Ihr könnt jetzt wieder mit einem schlauen Konzept herkommen aus dem Leadership, das du wahrscheinlich auch kennst und auch umgesetzt hast.
00:53:42: Da sagt man immer es gibt drei Bedürfnisse to be helped ,to be heard and to be hugged.
00:53:48: Und wir, fallmännlichen High-Performer-Lieder, glaub ich müssen immer gleich Hölfe im Sinne von die Leute aus dem Dreck reißen.
00:53:56: Alles auf uns nehmen gehen dann auch oft in die Überverantwortung und ich finde dein Beispiel mit dem Sonimakerhau war mega genau auf der anderen Seite weil so wie dieses Prinzip verstanden und versuchst, wenn ich wieder zurückkippe in dieses Retter da sein, genau andersrum aufzubauen.
00:54:12: Zuerst kommt meine Umarmung!
00:54:15: Gibt es vielleicht eine Frage, die da störe?
00:54:18: Die gerade wichtig ist?
00:54:19: oder einfach nur mit zuhören und überhaupt keine schlauen Coaching-Fragen zerstören.
00:54:22: Zumindest funktioniert das bei meiner Frau überhaupt nicht!
00:54:26: Und dann zu sagen... Wenn meine Frau mir aktiv danach fragt, Peter kennt das du das oder das für uns tun.
00:54:32: Aber genau in dieser Reihenfolge hilft mir mehr bei meiner Ehefrau.
00:54:37: Bei meinen Kindern bin ich gar nicht so sicher aber auch bei meinen Freunden und ich finde total schön dass du gerade bei Freunden landest weil Ich habe meinen ersten Impuls gewesen, meinen besten Jugendfreund verloren auf diesem Weg.
00:54:54: Mit dem bin ich wirklich durch alles gegangen – Schule, Fußpolitik, Dünnen, Megafolge… Die Scheiße!
00:55:00: Als Seilfamilie war mir eine Familie sehr nah und gleichzeitig habe ich irgendwann akzeptiert dürfen aber auch müssen unsere Wege anders.
00:55:12: gedacht sind und nicht nur physisch, dass ich da nach Wien gegangen bin sondern auch wirklich emotional.
00:55:17: Und das war ein Prozess der hat mich jahrelang beschäftigt so quasi lasse ich ja jetzt im Stich also auch durch wirkliche schwierige Zeit gegangen aber immer dann wenn ich versucht habe zu retten ist Druck auf Gegend Druck gestoßen und ist eher im Widerstand gegangen bis ich irgendwann gemerkt hab.
00:55:32: also der Kontakt ist immer loser geworden und irgendwann dann leider abgerissen haben.
00:55:36: in dieser Phase wo wir Frieden geschlossen haben miteinander war es viel mehr genau die Umarmung die viel wichtiger war und die er für besser hat nehmen können als Experte seines eigenen Lebens.
00:55:50: Und ich könnte sagen, ich habe ein Track record von zweiundzwanzig Jahren Persönlichkeitsentwicklung und Reflexion und weiß nicht wie viele Ausbildungen – und trotzdem war es eher besser!
00:55:59: Und ist die Umarmung oder eine Frage aus dem Herzen heraus meistens
00:56:03: die
00:56:04: bessere wertvolle Einladung als so dieser Schlaue Radschlag aus dem Kopf oder aus dem Rettenwollen?
00:56:17: ist es bei mir zumindest.
00:56:19: Du hast mich beim Retten-Wollen schon total gehabt, das hat mir die Ganselhaut gegeben.
00:56:26: Danke!
00:56:29: Das ist gut.
00:56:31: Den Nagel sind wir hier auf den Kopf getroffen.
00:56:37: Magst du noch was sagen dazu?
00:56:43: Ist alles, was ich sagen will wirklich.
00:56:45: Super schönes Gespräch.
00:56:48: Das Gespräch mit Paul war wieder eine schöne Erinnerung, worum es wirklich geht im Leben.
00:56:55: Nämlich den Menschen kennenzulernen der du bist, der du wirklich bist, wer du sein möchtest in dieser Welt und passieren darauf ergibt sie als logische Konsequenz ob das heißt dass du dich gerade entscheidend verändern musst, dass du im Außen wesentlich was verändern muss loslassen musst, was Neues starten musst... Der Mensch!
00:57:16: Du deine Persönlichkeit ist die Basis.
00:57:19: Und was mir auch wiedergekommen ist, wäre in unserem Gesprächsend diese drei Lebenswerke.
00:57:24: Dass wir oft dran denken.
00:57:26: wenn wir Impact haben wollen in dieser Welt und für andere Wirken wollen dann denken wir meistens an unsere Arbeit ein bisschen als an uns Unternehmen.
00:57:34: Und gleichzeitig startet auch das immer bei dir mit der Haltung mit der du dort bist die Werte die du da auslebst.
00:57:42: Und ich meine wie schön und es komplettiert ja dieses Modell von Mi Family Society.
00:57:48: stell dir diese drei Wie Kreise vor von innen nach außen.
00:57:52: Da innert es dein Mi, das bist du, der Mensch, der du wirklich bist?
00:57:55: Der Einfluss hat auf den nächsten Kreis die Family und dann wiederum auf dem nächsten Krei.
00:58:00: Und der ist der äußere erst!
00:58:02: Der Society.
00:58:04: Das kann dein Unternehmen sein, das kann ein Verein sein oder ein soziales Projekt sein.
00:58:09: Andere Menschen, denen du begegnest... Von Innen nach Außen.
00:58:13: Und wie schön werden?
00:58:14: das Beispiel von Paul mit seinem Sohn?
00:58:17: dass du dort sitzt im Krankenhaus und einfach zwei, drei Stunden mit ihm bist.
00:58:21: Wo natürlich im Kopf das Rad regnet und du dir denkst, wie viele E-Mails könnt ihr dort schreiben?
00:58:26: Welche Meetings könnt ihr da abholen?
00:58:28: Was kennt ihr den Beruf?
00:58:29: nicht alles tun in dieser
00:58:30: Zeit?!
00:58:31: Und jetzt muss sich die da quasi im Krankenhaus absitzen oder verschwinden!
00:58:35: Nein... was ist man denn?
00:58:38: Das größte ist für die Menschen, die dem aller Nächsten stehen, die du liebst vor allem dazu sein.
00:58:46: Bedeutet es aber auch nachhaltig und langfristig, wenn du da kein Widerspruch mehr in dir hast.
00:58:52: Wenn das nicht mal entweder oder ist sondern wenn genau das gut in Einklang geht.
00:58:56: Mi Family Society Da hat jeder sein eigenes Tempo.
00:59:02: Da hat Jeder gerade seine eigenen Prioritäten Und gleichzeitig kann ich da In der Begleitung im Support des Coaches in diesen acht Jahren Menschen bei so Übergängen sagen... die am allererfolgreichsten und erfülltesten sind.
00:59:16: Die, die wirklich glücklich sind, sind genau die, die diese Lebensbereiche in Einklang bringen.
00:59:23: Und genau das wünscht ihr dir!
00:59:25: Und genau dafür treten wir auch an – ich in meiner Arbeit im eins zu eins und auch bei uns im Impact Playmaker-Serkl.
00:59:33: Also wird eine größte Probleme privat wie beruflich gemeinsam anschauen und bearbeiten sodass du auf einen Fundament für deine zweite Halbzeit stehst wo dort logische Konsequenz erfolgreich und erfüllt sein kannst.
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